TEX­TER: DER UNDANK­BARS­TE JOB IM MARKETING.

Tex­te ent­schei­den dar­über, ob ein Unternehmen ver­stan­den wird, Ver­trau­en ent­steht und Men­schen zu Kun­den wer­den. Sie erklä­ren Ange­bo­te, struk­tu­rie­ren Gedan­ken und beglei­ten Entscheidungen.

Und trotz­dem wird über eine Sache erstaun­lich sel­ten gespro­chen: Wer die­se Tex­te eigent­lich geschrie­ben hat.

Ein Arti­kel über die unsicht­ba­re Leis­tung von Tex­tern. Und war­um die­ser Job oft so undank­bar ist.

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TOXI­SCHE BEZIE­HUN­GEN: WENN GEHEN SCHWE­RER IST ALS BLEIBEN.

Es ist nicht immer die Lie­be, die fehlt, um zu gehen. Son­dern die Kraft.

Wenn man sich in einer Bezie­hung nicht mehr wohl­fühlt, sich selbst immer klei­ner macht und trotz­dem bleibt.

Über das Aus­hal­ten, das Zwei­feln und den lei­sen Moment, in dem man beginnt, sich selbst wie­der ernst zu nehmen.

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WAS DIR KEIN ARZT ÜBER DIE WECH­SEL­JAH­RE SAGT.

Mit 40 wuss­te ich: Das ist nicht nur Stress. Und doch wur­de ich mona­te­lang nicht ernst genommen.

War­um Wech­sel­jah­re oft belä­chelt wer­den. War­um ent­schei­den­de Infor­ma­tio­nen feh­len. War­um du dei­nem Kör­per mehr glau­ben soll­test als einem Schul­ter­zu­cken. Und war­um Selbst­für­sor­ge manch­mal bedeu­tet, eine The­ra­pie zu beenden.

Das alles liest du in die­sem Artikel.

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DIE WELT FÜHLT NICHTS MEHR: WENN MIT­GE­FÜHL ZUR SEL­TEN­HEIT WIRD.

Die Welt wird lau­ter, schnel­ler, käl­ter. Und wir stump­fen ab, ohne es zu merken.

War­um Mit­ge­fühl heu­te sel­ten ist und war­um es sich lohnt, dein Leuch­ten zu bewah­ren – auch wenn nie­mand hinsieht.

Ein Arti­kel über Empa­thie, Bewusst­sein und das Mensch­sein in einer gefühls­kal­ten Welt.

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WENN GEBEN ZUR GEWOHN­HEIT WIRD. WAR­UM FÜR­SOR­GE EIN GESCHENK IST – UND TROTZ­DEM GREN­ZEN BRAUCHT.

Wir geben, weil wir lie­ben – und irgend­wann, weil wir es gewohnt sind.

Aber was pas­siert, wenn Für­sor­ge zur Erschöp­fung wird?

Ein Arti­kel über Gren­zen, Bewusst­sein und die Kunst, sich selbst nicht zu vergessen.

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