AGB

Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit wird bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Haupt­wör­tern in die­sen All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen die männ­li­che Form ver­wen­det. Ent­spre­chen­de Begrif­fe gel­ten im Sin­ne der Gleich­be­hand­lung grund­sätz­lich für alle Geschlech­ter. Die ver­kürz­te Sprach­form hat nur redak­tio­nel­le Grün­de und beinhal­tet kei­ne Wertung.

1. Allgemeines

Die SCHREIBSCHNEIDEREI bie­tet Kun­den die Mög­lich­keit, über die Web­site dieschreibschneiderei.de die Erstel­lung bzw. Bear­bei­tung von Con­tent zu bestimm­ten The­men in Auf­trag zu geben.

Für alle Ange­bo­te, Ver­trä­ge, Ver­ein­ba­run­gen und Lie­fe­run­gen zwi­schen der SCHREIBSCHNEIDEREI und dem Kun­den gel­ten aus­schließ­lich die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB).

Alle Ände­run­gen und abwei­chen­den Bedin­gun­gen des Kun­den sind nur ver­bind­lich, sofern sie durch die SCHREIBSCHNEIDEREI schrift­lich bestä­tigt wur­den. Ent­ge­gen­ste­hen­de all­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den gel­ten nur, wenn die SCHREIBSCHNEIDEREI die­sen zuvor aus­drück­lich schrift­lich zuge­stimmt hat.

2. Geltung gegenüber Firmen und Begriffsdefinitionen 

Die im Fol­gen­den genann­ten AGB bezie­hen sich auf alle Dienst­leis­tun­gen, die zwi­schen der SCHREIBSCHNEIDEREI und einem Kun­den statt­fin­den. Es ist die zum jewei­li­gen Zeit­punkt gül­ti­ge Fas­sung zu beachten.

Als Kun­de ist jede natür­li­che Per­son zu bezeich­nen, die Rechts­ge­schäf­te zu Zwe­cken abschließt, die haupt­säch­lich weder ihrer selb­stän­dig beruf­li­chen oder gewerb­li­chen Beschäf­ti­gung zuge­rech­net wer­den kön­nen (sie­he § 13 BGB).

3. Vertragsabschluss

Die fol­gen­den Vor­ga­ben zum Zustan­de­kom­men eines Ver­tra­ges bezie­hen sich auf alle Bestel­lun­gen, die über die E-Mail-Adresse getä­tigt wurden.

Beim Abschluss eines Auf­trags kommt es zum Ver­trag mit:

Die SCHREIBSCHNEIDEREI
Inh. Rebec­ca Par­sa
Eich­wald­weg 13
75196 Rem­chin­gen

Ange­bo­te sind stets schrift­lich zu bestätigen.

Bestä­tigt der Kun­de ein für ihn ver­bind­li­ches Ange­bot, kommt es zum Vertragsabschluss.

Dem Ange­bot sind stets die AGB der SCHREIBSCHNEIDEREI bei­gefügt.  Die AGB sind zudem jeder­zeit online auf der Web­site dieschreibschneiderei.de/agb einsehbar. 

4. Preise, Zahlungsmöglichkeiten und Fälligkeit

Die Prei­se, der vom Auf­trag­ge­ber vor­ge­ge­be­nen Tex­te, rich­ten sich jeweils nach Art, Anspruch, Umfang und Aufwand.

Da For­mu­lie­run­gen oft Geschmacks­sa­che sind, beinhal­tet jeder Auf­trag stets zwei kos­ten­lo­se Kor­rek­tur­schlei­fen. Dar­über hin­aus­rei­chen­de Ände­rungs­wün­sche wer­den geson­dert berech­net.  Aus­ge­nom­men sind alle Dienst­leis­tun­gen im Bereich der Bewer­bungs­kor­rek­to­ra­te und -lek­to­ra­te. Hier beinhal­tet jeder Auf­trag eine kos­ten­lo­se Kor­rek­tur­schlei­fe. Dar­über hin­aus­rei­chen­de Ände­rungs­wün­sche wer­den auch hier geson­dert berechnet. 

Im B2C-Bereich ist der Gesamt­be­trag nach der Ange­bots­be­stä­ti­gung zeit­nah, spä­tes­tens nach 5 Werk­ta­gen, per Vor­kas­se zu beglei­chen. Nach dem Zah­lungs­ein­gang teilt die SCHREIBSCHNEIDEREI ein Datum mit, ab wel­chem mit der Auf­trags­be­ar­bei­tung begon­nen wird. 

Bei einem Rech­nungs­be­trag unter 500,00 € ist im B2B-Bereich der Gesamt­be­trag nach der Ange­bots­be­stä­ti­gung zeit­nah, spä­tes­tens nach 5 Werk­ta­gen, per Vor­kas­se zu beglei­chen. Nach dem Zah­lungs­ein­gang teilt die SCHREIBSCHNEIDEREI ein Datum mit, ab wel­chem mit der Auf­trags­be­ar­bei­tung begon­nen wird. 

Bei einem Rech­nungs­be­trag über 500,00 € sind im B2B-Bereich 50% des Gesamt­be­tra­ges nach der Ange­bots­be­stä­ti­gung zeit­nah, spä­tes­tens nach 5 Werk­ta­gen, per Vor­kas­se zu beglei­chen. Nach dem Zah­lungs­ein­gang teilt die SCHREIBSCHNEIDEREI ein Datum mit, ab wel­chem mit der Auf­trags­be­ar­bei­tung begon­nen wird. Die rest­li­chen 50% sind sofort, spä­tes­tens nach 5 Werk­ta­gen nach Pro­jekt­ab­schluss, ohne Abzug fällig.

Zah­lungs­be­din­gun­gen: Über­wei­sung auf die in der Rech­nung ange­ge­be­ne Bankverbindung.

5. Auftragsbearbeitung

Alle Auf­trä­ge wer­den in elek­tro­ni­scher Form erstellt. Ist die Bear­bei­tung in Papier­form gewünscht, ist dies der SCHREIBSCHNEIDEREI im Vor­feld der Auf­trags­er­tei­lung expli­zit anzu­ge­ben. Die Kos­ten für den Druck und den Ver­sand trägt in die­sem Fall der Auftraggeber.

Ziel eines Kor­rek­to­rats ist die höchst­mög­li­che Redu­zie­rung aller vom Auf­trag­ge­ber ver­ur­sach­ten Feh­ler im Aus­gangs­text. Das bedeu­tet, dass der Text des Auf­trag­ge­bers hin­sicht­lich kor­rek­ter Recht­schrei­bung, Zei­chen­set­zung und Gram­ma­tik geprüft wird. Der Auf­trag­ge­ber erkennt aus­drück­lich an, dass eine hohe Feh­ler­men­ge im Aus­gangs­text (z. B. durch­schnitt­lich mehr als 10 Feh­ler pro Sei­te) oder ein durch den Auf­trag­ge­ber bewirk­ter hoher Zeit­druck (z. B. mehr als 30 Sei­ten pro Arbeits­tag) beim Kor­ri­gie­ren das Errei­chen des Ziels beein­träch­ti­gen kön­nen, sodass nach Abschluss des Kor­rek­to­ra­tes immer noch ein gewis­ser Rest an Feh­lern im oben genann­ten Sin­ne ver­blei­ben kann. Eine Garan­tie für völ­li­ge Feh­ler­frei­heit ist gene­rell ausgeschlossen.

Da die sti­lis­ti­sche Über­ar­bei­tung und das Lek­to­rat stark vom Sprach­ge­fühl des jewei­li­gen Lek­tors abhän­gen, ver­ste­hen sie sich ledig­lich als Verbesserungs­vorschläge und bedür­fen der Prüfung/Akzeptanz durch den Auf­trag­ge­ber. Eine Haf­tung für sti­lis­ti­sche Kor­rek­tu­ren wird daher ausgeschlossen.

Für Feh­ler haf­tet die SCHREIBSCHNEIDEREI bei nach­weis­li­chem Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit, maxi­mal jedoch in Höhe des jewei­li­gen Auf­trags­werts. Bean­standungen sind vom Auf­trag­ge­ber inner­halb einer Frist von 10 Kalen­der­ta­gen nach Lie­fe­rung unter Anga­be des Wort­lauts der bean­stan­de­ten Textstelle(n) gel­tend zu machen. Erfolgt die­se Gel­tend­ma­chung nicht oder zu spät, gilt die Leis­tung als akzep­tiert. Bei berech­tig­ten Rekla­ma­tio­nen ist der Auf­trag­neh­me­rin eine ange­mes­se­ne Frist zur Nach­bes­se­rung ein­zu­räu­men. Nur wenn die­se Nach­bes­se­rung nicht erbracht wer­den kann, besteht Anspruch auf ange­mes­se­ne Min­de­rung des ver­ein­bar­ten Honorars.

Wird die Leis­tung der SCHREIBSSCHNEIDEREI durch den Auf­trag­ge­ber nicht gem. der vor­her genann­ten Erläu­te­run­gen bean­stan­det, geht die allei­ni­ge Ver­ant­wort­lich­keit für die Rich­tig­keit der Arbei­ten mit deren Annah­me, spä­tes­tens jedoch nach Ablauf der Bean­stan­dungs­frist, auf den Auf­trag­ge­ber über. Für vom Auf­trag­ge­ber nach­träg­lich ver­än­der­te Tex­te lehnt die SCHREIBSCHNEIDEREI auch inner­halb der Bean­stan­dungs­frist jede Ver­ant­wor­tung ab.

Für die recht­li­che Zuläs­sig­keit der Inhal­te von durch die SCHREIBSCHNEIDEREI bear­bei­te­ten Tex­ten ist der Auf­trag­ge­ber ver­ant­wort­lich. Die Auf­trag­neh­me­rin behält sich vor, Tex­te aus inhalt­li­chen oder for­ma­len Grün­den abzulehnen.

Der Rück­ver­sand sämt­li­cher Tex­te erfolgt aus­schließ­lich auf elek­tro­ni­schen Weg (per E-Mail) und erfolgt auf allei­ni­ge Gefahr des Auf­trag­ge­bers. Eine Haf­tung für Schä­den durch Viren wird aus­drück­lich ausgeschlossen.

6. Haftung

Die SCHREIBSCHNEIDEREI ist stets bemüht, Ter­min­zu­sa­gen pünkt­lich und zuver­läs­sig ein­zu­hal­ten. Für Ver­zö­ge­run­gen durch höhe­re Gewalt über­nimmt die SCHREIBSCHNEIDEREI kei­ne Haf­tung. Bei durch die SCHREIBSCHNEIDEREI zu ver­tre­ten­den Leis­tungs­ver­zug ist der Auf­trag­ge­ber nach Set­zung einer ange­mes­se­nen Nach­frist zum Rück­tritt vom Ver­trag berech­tigt. In die­sem Fall ver­zich­tet der Auf­trag­ge­ber gleich­zei­tig auf alle Nut­zungs­rech­te an den von der SCHREIBSCHNEIDEREI bis zu die­sem Zeit­punkt erbrach­ten Leistungen.

Die SCHREIBSCHNEIDEREI haf­tet grund­sätz­lich nicht für Ver­zö­ge­run­gen oder Aus­füh­rungs­män­gel, die durch eine unkla­re, unrich­ti­ge oder unvoll­stän­di­ge Auf­trags­er­tei­lung entstehen.

Die SCHREIBSCHNEIDEREI haf­tet nicht bei Leis­tungs­ver­zö­ge­run­gen, die durch Streik, Betriebs­stö­run­gen, höhe­re Gewalt, Netzwerk- oder Ser­ver­feh­ler bedingt sind. Ein Recht auf Scha­dens­er­satz ist hier­bei ausgeschlossen.

Da die sti­lis­ti­sche Über­ar­bei­tung und ein Lek­to­rat stark vom Sprach­ge­fühl des jewei­li­gen Lek­tors abhän­gen, ver­ste­hen sie sich ledig­lich als Verbesserungs­vorschläge und bedür­fen der Prüfung/Akzeptanz durch den Auf­trag­ge­ber. Eine Haf­tung für sti­lis­ti­sche Kor­rek­tu­ren wird daher ausgeschlossen.

Für Feh­ler haf­tet die SCHREIBSCHNEIDEREI bei nach­weis­li­chem Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit, maxi­mal jedoch in Höhe des jewei­li­gen Auf­trags­werts. Bean­standungen sind vom Auf­trag­ge­ber inner­halb einer Frist von 10 Kalen­der­ta­gen nach Lie­fe­rung unter Anga­be des Wort­lauts der bean­stan­de­ten Textstelle(n) gel­tend zu machen. Erfolgt die­se Gel­tend­ma­chung nicht oder zu spät, gilt die Leis­tung als akzep­tiert. Bei berech­tig­ten Rekla­ma­tio­nen ist der Auf­trag­neh­me­rin eine ange­mes­se­ne Frist zur Nach­bes­se­rung ein­zu­räu­men. Nur wenn die­se Nach­bes­se­rung nicht erbracht wer­den kann, besteht Anspruch auf ange­mes­se­ne Min­de­rung des ver­ein­bar­ten Honorars.

Der Rück­ver­sand sämt­li­cher Tex­te erfolgt aus­schließ­lich auf elek­tro­ni­schen Weg (per E-Mail) und erfolgt auf allei­ni­ge Gefahr des Auf­trag­ge­bers. Eine Haf­tung für Schä­den durch Viren wird aus­drück­lich ausgeschlossen.

7. Vertraulichkeit / Verschwiegenheit

Die SCHREIBSCHNEIDEREI ver­si­chert, die Ver­trau­lich­keit im Hin­blick auf den Inhalt der Tex­te zu wah­ren. Durch die Kom­mu­ni­ka­ti­on in elek­tro­ni­scher Form zwi­schen dem Auf­trag­ge­ber und der SCHREIBSCHNEIDEREI kann jedoch eine voll­stän­di­ge Ver­trau­lich­keit nicht garan­tiert wer­den. Die SCHREIBSCHNEIDEREI ist berech­tigt, aber nicht ver­pflich­tet, eine Siche­rungs­ko­pie des Tex­tes anzu­fer­ti­gen und aufzubewahren.

8. Datenschutzbestimmungen

Die Daten­schutz­be­stim­mun­gen der SCHREIBSCHNEIDEREI fin­den Sie hier: dieschreibschneiderei.de/datenschutz

9. Rechnungserstellung

Die Rech­nung geht dem Auf­trag­ge­ber nach Auf­trags­ab­schluss per E-Mail als PDF-Datei zu. Sie ist daher mit kei­ner Ori­gi­nal­un­ter­schrift versehen.

Auf Wunsch kann die Rech­nung auch mit der Post zuge­stellt werden.

10. Eigentumsvorbehalt

Sämt­li­che Tex­te sowie gege­be­nen­falls ein Copy­right an die­sen blei­ben bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung sämt­li­cher For­de­run­gen Eigen­tum der SCHREIBSCHNEIDEREI. Bis zu die­sem Zeit­punkt hat der Auf­trag­ge­ber kein Nutzungsrecht.

Wer­den von der SCHREIBSCHNEIDEREI bear­bei­te­te oder erstell­te Tex­te ver­öf­fent­licht, so ist die­se als Bear­bei­te­rin oder Urhe­be­rin an geeig­ne­ter Stel­le zu nen­nen. Dies gilt ins­be­son­de­re für Website-Texte und Tex­te für Social Media Bei­trä­ge. Bei Website-Texten ist die SCHREIBSCHNEIDEREI im Impres­sum anzu­ge­ben. Bei Tex­ten für Social Media Bei­trä­ge ist der Account der SCHREIBSCHNEIDEREI im jewei­li­gen Bei­trag zu mar­kie­ren bzw. zu verlinken.

Der Auf­trag­ge­ber erklärt sich fer­ner damit ein­ver­stan­den, dass das ver­öf­fent­lich­te Werk von der SCHREIBSCHNEIDEREI zu Wer­be­zwe­cken ver­wen­det wer­den darf. Dies gilt nicht bei wis­sen­schaft­li­chen Arbei­ten oder Publikationen.

11. Widerrufsrecht

Bei allen Dienst­leis­tun­gen, die durch einen Auf­trag bei der SCHREIBSCHNEIDEREI zustan­de kom­men, han­delt es sich um ein Auf­trags­ver­hält­nis nach dem Bür­ger­li­chen Gesetz­buch (BGB). Eine Erfolgs­ga­ran­tie ist dadurch aus­ge­schlos­sen. Nach § 312g BGB hat der Auf­trag­ge­ber ein Wider­rufs­recht. Mit der Auf­trags­er­tei­lung akzep­tiert der Auf­trag­ge­ber, dass das Wider­rufs­recht erlischt, sobald durch die SCHREIBSCHNEIDEREI mit der Leis­tung begon­nen wur­de. Dem Auf­trag­ge­ber ent­steht dann eine Zah­lungs­ver­pflich­tung in Höhe des vol­len Auftragswertes.

12. Kündigung von Monatspaketen

Ein abge­schlos­se­nes Monats­pa­ket (Social Media, News­let­ter, Blog­ar­ti­kel) kann vier Wochen zum Monats­en­de gekün­digt wer­den. Die Kün­di­gung hat schrift­lich zu erfolgen.

13. Pausieren von Monatspaketen

Ein abge­schlos­se­nes Monats­pa­ket (Social Media, News­let­ter, Blog­ar­ti­kel) kann jeder­zeit pau­siert wer­den. Die nicht in Anspruch genom­me­ne Leis­tung wird dem Fol­ge­mo­nat als Zeit­gut­ha­ben gutgeschrieben.

14. Vertragssprache

Als Ver­trags­spra­che gilt aus­schließ­lich deutsch.

15. Schlussbestimmungen / Salvatorische Klausel

Alle Ände­run­gen und Ergän­zun­gen die­ser all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen müs­sen schrift­lich erfol­gen. Sind oder wer­den Tei­le die­ser all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen unwirk­sam, so wird die Wirk­sam­keit der übri­gen Tei­le nicht berührt. Anstel­le der unwirk­sa­men Bestim­mung gilt eine sol­che, die unter Berück­sich­ti­gung der Inter­es­sen­la­ge dem gewünsch­ten und wirt­schaft­li­chen Zweck am bes­ten dient. Es fin­det aus­schließ­lich deut­sches Recht unter Aus­schluss des inter­na­tio­na­len Kauf­rechts Anwendung.

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Stand der AGB: Febru­ar 2022


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Die SCHREIBSCHNEIDEREI
Becky Par­sa | zer­ti­fi­zier­te Wer­be­tex­te­rin
Eich­wald­weg 13 | 75196 Remchingen

Mobil­num­mer

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