BECKYS
GEDANKEN-BLOG.

Der Blog
für alle, die Tex­te nicht nur lesen, son­dern füh­len wollen.
  • Gedan­ken, die Kopf und Herz bewegen.

  • Geschich­ten, die vom Leben erzählen.

  • Wor­te, die berüh­ren statt belehren.

Im Gedanken-Blog fin­dest du Tex­te, die blei­ben: Scho­nungs­los ehr­lich. Und manch­mal unbe­quem. Aber immer echt.

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Was dir kein Arzt über die Wechseljahre sagt. Und warum du lernen musst, deinem Körper mehr zu glauben als einem Schulterzucken.

WAS DIR KEIN ARZT ÜBER DIE WECH­SEL­JAH­RE SAGT.

Mit 40 wuss­te ich: Das ist nicht nur Stress. Und doch wur­de ich mona­te­lang nicht ernst genommen.

War­um Wech­sel­jah­re oft belä­chelt wer­den. War­um ent­schei­den­de Infor­ma­tio­nen feh­len. War­um du dei­nem Kör­per mehr glau­ben soll­test als einem Schul­ter­zu­cken. Und war­um Selbst­für­sor­ge manch­mal bedeu­tet, eine The­ra­pie zu beenden.

Das alles liest du in die­sem Artikel.

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Wenn Weihnachten sich schwer anfühlt

WENN WEIH­NACH­TEN SICH SCHWER ANFÜHLT.

Weih­nach­ten: Für man­che sind die­se Tage hell. Für ande­re schwer.

Wenn Weih­nach­ten sich nicht nach Lie­be, son­dern nach Ver­lust, Lee­re oder blo­ßem Durch­kom­men anfühlt, bist du nicht falsch.

Ein Arti­kel für alle, die die­se Tage lie­ber über­sprin­gen wür­den. Und wie wir sie trotz­dem überstehen.

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Alle wollen gehört werden. Aber keiner will mehr zuhören.

ALLE WOL­LEN GEHÖRT WER­DEN. ABER KEI­NER WILL MEHR ZUHÖREN.

Alle wol­len reden. Doch wer hört eigent­lich noch zu?

Zuhö­ren ist mehr als Schwei­gen. Es ist ein akti­ver Akt der Auf­merk­sam­keit. Und viel­leicht genau das, was uns heu­te am meis­ten fehlt.

Ein Arti­kel über ech­tes Zuhö­ren, Ver­bin­dung und die lei­se Kunst, wirk­lich prä­sent zu sein.

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Kinderlos als Lebensentscheidung

LEBENS­ENT­SCHEI­DUNG KIN­DER­LOS: WAR­UM ZUGE­HÖ­RIG­KEIT OFFEN­BAR AN KIN­DER GEBUN­DEN IST.

Kin­der­lo­sig­keit ist in unse­rer Gesell­schaft längst kei­ne Aus­nah­me mehr. Und trotz­dem sorgt sie immer wie­der für Dis­kus­sio­nen, Nach­fra­gen oder sogar für sub­ti­le Ausgrenzung.

In die­sem Arti­kel tei­le ich mei­ne per­sön­li­che Erfah­rung: Wie es sich anfühlt, mit 41 noch „am Kin­der­tisch“ zu sit­zen – und war­um Eltern­schaft noch immer als Ein­tritts­kar­te ins Erwach­sen­sein gilt.

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