SO AKTU­ELL SIND KI-ANTWORTEN.

Du änderst auf dei­ner Web­site eine Leis­tung oder streichst ein Ange­bot, das du schon seit Mona­ten gar nicht mehr anbietest.

Alles erle­digt. Web­site aktu­ell. Haken dran.

Dann fragst du ChatGPT nach dei­nem Unternehmen … und bekommst die alte Infor­ma­ti­on zur Antwort.

Äh … Ent­schul­di­gung?! 🤷🏼‍♀️

Die Web­site ist doch längst aktua­li­siert. War­um wird dann nicht die rich­ti­ge Aus­sa­ge ausgespuckt?

KI-Systeme kön­nen heu­te inner­halb von Sekun­den aktu­el­le Infor­ma­tio­nen aus dem Inter­net holen. Gleich­zei­tig kön­nen sie dir Infor­ma­tio­nen nen­nen, die auf einer älte­ren Ver­si­on dei­ner Web­site oder einer längst über­hol­ten Quel­le beruhen.

Wie pas­siert so etwas? Ich sag’s dir: Nur weil du etwas auf dei­ner Web­site änderst, wis­sen ChatGPT, Gemi­ni und Co. das nicht auto­ma­tisch im sel­ben Moment. Damit eine neue Infor­ma­ti­on in einer KI-Antwort auf­tau­chen kann, muss sie zuerst irgend­wo neu erfasst wer­den. Zum Bei­spiel von Goog­le, von einem KI-Crawler oder direkt bei einer aktu­el­len Websuche.

Exakt das pas­siert aber nicht über­all gleich­zei­tig. Man­che Ände­run­gen tau­chen sehr schnell auf. Ande­re erst nach Tagen oder Wochen. Und manch­mal kennt eine KI dei­ne neue Infor­ma­ti­on längst, greift bei einer kon­kre­ten Ant­wort aber trotz­dem auf eine älte­re Quel­le zurück.

So viel also schon ein­mal vor­weg: Auf die Fra­ge „Wie aktu­ell sind KI-Antworten?“ gibt es des­halb kei­ne pau­scha­le Antwort.

KI kann googeln. 

Trotz­dem tut sie es nicht bei jeder Ant­wort auf die­sel­be Weise.

Noch vor ein paar Jah­ren war die Sache ver­gleichs­wei­se ein­fach: Ein Sprach­mo­dell wuss­te das, was es wäh­rend sei­nes Trai­nings gelernt hatte.

Heu­te sieht das aller­dings anders aus:

✦ ChatGPT kann im Inter­net suchen.
✦ Gemi­ni kann aktu­el­le Infor­ma­tio­nen aus der Google-Suche ein­be­zie­hen.
✦ Per­ple­xi­ty ist prak­tisch von Anfang an dar­auf aus­ge­legt, das Web nach pas­sen­den Quel­len zu durch­su­chen.
✦ Und Goo­gles AI Over­views sowie der AI Mode sit­zen ohne­hin direkt auf der Google-Suche.

Das ist für die Aktua­li­tät erst ein­mal eine gute Nach­richt. Denn wenn du heu­te etwas ver­öf­fent­lichst, muss nie­mand dar­auf war­ten, bis irgend­wann ein kom­plett neu­es KI-Modell trai­niert wird. Eine KI kann aktu­el­le Infor­ma­tio­nen direkt aus dem Web holen.

Und jetzt das klei­ne Aber: Sie muss genau die­se Infor­ma­ti­on bei genau die­ser Anfra­ge auch fin­den und verwenden.

Eine KI kann dich heu­te rich­tig und mor­gen falsch beschreiben.

Jede Ant­wort wird neu zusammengesetzt.

Wenn du ChatGPT zum Bei­spiel fragst: „Wel­che Leis­tun­gen bie­tet Unternehmen XY an?“

Dann star­tet ChatGPT bei die­ser Anfra­ge eine Web­su­che, fin­det dei­ne aktu­el­le Web­site und nennt alle aktu­el­len Leistungen.

Yay. Per­fekt.

Am nächs­ten Tag fragst du: „Wel­che Anbie­ter in mei­ner Regi­on bie­ten Leis­tung XY an?“

Dann zieht das Sys­tem die­ses Mal viel­leicht ande­re Quel­len her­an: ein Bran­chen­por­tal, einen alten Pres­se­ar­ti­kel oder ein Unternehmensverzeichnis.

Was pas­siert? Dei­ne neue Leis­tung taucht nicht mehr auf.

Aber bevor du dann einen Ner­ven­zu­sam­men­bruch bekommst und die Inhal­te dei­ner Web­site hin­ter­fragst: Das bedeu­tet nicht auto­ma­tisch, dass du für die KI nicht mehr rele­vant bist. Sie hat für die­se kon­kre­te Fra­ge schlicht ande­re Infor­ma­tio­nen herangezogen.

KI-Sichtbarkeit ist ein­fach (noch) extrem schwer greifbar.

Wie schnell tau­chen neue Website-Inhalte auf?

Falls du dir eine Ant­wort erhoffst wie „17 Stun­den und 36 Minu­ten“: Mööp. So pau­schal lässt sich das nicht beantworten.

Ich weiß. Eine hüb­sche Tabel­le wäre befriedigender.

✦ ChatGPT: 12 Stun­den*
✦ Gemi­ni: 2 Tage*
✦ Per­ple­xi­ty: 45 Minuten*

* So eine Tabel­le gibt es aller­dings nicht. Jeden­falls kei­ne seriöse.

Kei­ner der gro­ßen Anbie­ter garan­tiert dir einen fes­ten Zeit­raum, nach dem eine Website-Änderung zuver­läs­sig in allen KI-Antworten auftaucht.

Bei Goog­le kön­nen aktua­li­sier­te Sei­ten inner­halb weni­ger Tage neu erfasst werden.

Manch­mal dau­ert es auch meh­re­re Wochen. Und selbst wenn Goog­le dei­ne Ände­rung bereits kennt, bedeu­tet das noch nicht auto­ma­tisch, dass ChatGPT oder Per­ple­xi­ty sie im sel­ben Moment eben­falls verwenden.

Die Sys­te­me arbei­ten schließ­lich mit unter­schied­li­chen Such­we­gen und Quellen.

Heißt: Eine Ände­rung kann sehr schnell auf­tau­chen. Sie kann ein paar Tage brau­chen. Und sie kann sich hart­nä­cki­ger ver­ste­cken, als dir lieb ist.

Die KI hat dei­ne neue Leis­tung noch nicht mitbekommen?

Ein Bei­spiel:

Ein Kos­me­tik­stu­dio bie­tet bis­her klas­si­sche Gesichts­be­hand­lun­gen an. Jetzt kommt eine neue Leis­tung dazu: eine LED-Lichttherapie fürs Gesicht.

Die ent­spre­chen­de Sei­te wird am Mon­tag ver­öf­fent­licht. Am Diens­tag fragt jemand ChatGPT: „Wel­ches Kos­me­tik­stu­dio in mei­ner Nähe bie­tet LED-Lichttherapie fürs Gesicht an?“

Das Stu­dio erscheint trotz­dem nicht. Ärger­lich. Vor allem dann, wenn man die neue Behand­lung gera­de frisch auf der Web­site ergänzt hat und ChatGPT offen­sicht­lich noch nichts davon wis­sen möchte.

Dafür kann es meh­re­re Grün­de geben:

✦ Die neue Sei­te wur­de noch nicht erneut besucht.
✦ Goog­le kennt sie bereits, ChatGPT greift bei die­ser Anfra­ge aber auf ande­re Quel­len zurück.
✦ Ein ande­res Kos­me­tik­stu­dio wird online schon häu­fi­ger mit LED-Lichttherapie in Ver­bin­dung gebracht.
✦ Die neue Leis­tung steht auf dei­ner Web­site irgend­wo so ver­steckt, dass man fast eine Schatz­kar­te dafür braucht.

Das bedeu­tet: Die Aktua­li­tät hängt nicht nur davon ab, wann du auf „Ver­öf­fent­li­chen“ klickst.

Dein Unternehmen lebt im Inter­net noch im Jahr 2024.

Da bringt es auch nichts, wenn dei­ne Web­site 2026 schreit.

Denn dei­ne Web­site ist nur EINE Quel­le über dein Unternehmen.

Und das bes­te Bei­spiel zur Ver­an­schau­li­chung ist dei­ne Adres­se.

Du bist mit dei­nem Unternehmen umge­zo­gen. Und auf dei­ner Web­site steht natür­lich längst die neue Adres­se. In dei­nem Google-Unternehmensprofil auch. Sehr schön.

Auf einem älte­ren Bran­chen­por­tal steht aller­dings noch dei­ne alte Adres­se. Ein Zei­tungs­ar­ti­kel nennt eben­falls dei­nen frü­he­ren Stand­ort. Und irgend­ein Unter­neh­mens­ver­zeich­nis hat seit 2019 offen­sicht­lich kol­lek­tiv Feierabend.

✦ Für dich ist die Sache ein­deu­tig: Neue Adresse.

✦ Für eine KI sieht es aber eher so aus: Quel­le A sagt dies. Quel­le B sagt das. Quel­le C stammt von damals. Quel­le D sieht sehr offi­zi­ell aus.

Und dar­aus soll sie nun bit­te die aktu­ell rich­ti­ge Infor­ma­ti­on basteln.

Ja, das kann klap­pen. Aber manch­mal tut es das eben auch nicht.

„Aber auf mei­ner Web­site steht es doch richtig!“

War­um dich die KI trotz­dem ignoriert.

Auch wenn es prak­tisch wäre: Dei­ne Web­site besitzt lei­der kein exklu­si­ves Rede­recht über dein Unternehmen. 😃

„Mei­ne Web­site ist mei­ne offi­zi­el­le Quel­le. Also muss die KI doch ein­fach dort schau­en.“ Das höre ich immer wieder.

Für eine Such­ma­schi­ne oder eine KI exis­tie­ren neben dei­ner Web­site aber noch sehr vie­le öffent­lich zugäng­li­che Quellen:

Goog­le, Medi­en, Ver­zeich­nis­se, Bewer­tungs­platt­for­men, Social Media und ande­re Web­sites, auf denen du erwähnt wirst.

KI-Systeme müs­sen aus all dem ablei­ten, wel­che Infor­ma­ti­on aktu­ell und rele­vant ist. Je ein­heit­li­cher die Infor­ma­tio­nen im Web sind, des­to leich­ter wird die­se Auf­ga­be. Und je mehr alte Ver­sio­nen her­um­lie­gen, des­to grö­ßer wird das digi­ta­le Such­spiel. Nur lei­der ohne Hauptgewinn.

Manch­mal steht der Craw­ler vor der Tür. Und dei­ne Web­site lässt ihn ein­fach nicht rein.

Jetzt wird es tech­nisch. Aber wirk­lich nur ein bisschen. 🤏🏼

Damit ChatGPT, Per­ple­xi­ty oder Goog­le aktu­el­le Inhal­te fin­den kön­nen, müs­sen deren soge­nann­te Craw­ler dei­ne Web­site besu­chen dürfen.

Craw­ler sind klei­ne auto­ma­ti­sier­te Pro­gram­me, die Web­sei­ten durchsuchen.

✦ Ope­nAI nutzt für die ChatGPT-Suche unter ande­rem den OAI-SearchBot.
✦ Per­ple­xi­ty hat den Per­ple­xi­ty­Bot.
✦ Goog­le schickt sei­ne eige­nen Goo­gle­bots los.

Nor­ma­ler­wei­se pas­siert das alles unbe­merkt im Hin­ter­grund. Manch­mal blo­ckiert eine Web­site sol­che Zugrif­fe aller­dings ver­se­hent­lich. Zum Bei­spiel über die robots.txt, also eine Datei, die Bots Anwei­sun­gen gibt. Oder über Sicher­heits­diens­te und Fire­walls, die auto­ma­ti­sier­te Besu­cher aussperren.

Dann hast du zwar eine wun­der­bar aktu­el­le Sei­te. Aber der digi­ta­le Brief­trä­ger kommt ein­fach nicht bis zum Briefkasten.

Mein Tipp: Prü­fe, ob die wich­ti­gen Craw­ler dei­ne Inhal­te über­haupt errei­chen kön­nen. Schau dafür in dei­ne robots.txt und in die Ein­stel­lun­gen dei­ner Fire­wall oder dei­nes Sicher­heits­diens­tes. Dort kannst du sehen, ob Bots wie OAI-SearchBot, Per­ple­xi­ty­Bot oder Goo­gle­bot aus­ge­sperrt werden.

Goog­le weiß es schon.

ChatGPT muss es des­halb aber noch lan­ge nicht wissen.

Jap, auch das sorgt gern für Verwirrung.

Du suchst bei Goog­le nach dei­ner neu­en Sei­te. Und sie ist da. Also müss­te ChatGPT sie jetzt eben­falls ken­nen, oder?

Zuge­ge­ben: Das wäre sehr prak­tisch. Es ist aber nicht auto­ma­tisch so.

Goog­le, ChatGPT und Per­ple­xi­ty sind unter­schied­li­che Sys­te­me. Sie durch­su­chen das Web unter­schied­lich, grei­fen auf unter­schied­li­che Quel­len zurück und ent­schei­den unter­schied­lich, wel­che Infor­ma­tio­nen sie für eine Ant­wort verwenden.

Bei Goog­le kommt außer­dem ein Begriff ins Spiel, den du im Zusam­men­hang mit der KI-Suche künf­tig ver­mut­lich noch häu­fi­ger hören wirst: Query Fan-out.

Klingt ein biss­chen nach Fit­ness­stu­dio. Ist aber nur Goo­gles Bezeich­nung dafür, dass eine grö­ße­re Fra­ge in meh­re­re klei­ne­re Such­fra­gen zer­legt wird.

Wenn du also fragst: „Wel­cher Anbie­ter eig­net sich für X?“, kann Goog­le im Hin­ter­grund par­al­lel nach Anbie­ter, Leis­tung, Regi­on, Erfah­run­gen und wei­te­ren Aspek­ten suchen.

Am Ende wer­den die Ergeb­nis­se zusam­men­ge­führt. Des­halb kann eine ein­zi­ge KI-Antwort aus meh­re­ren ganz unter­schied­li­chen Quel­len entstehen.

Du hast etwas Wich­ti­ges auf dei­ner Web­site geändert?

Dann darfst du den Such­sys­te­men ruhig ein klei­nes Zei­chen geben. Denn kom­plett untä­tig musst du nach einer Ände­rung zum Glück nicht her­um­sit­zen und dar­auf hof­fen, dass irgend­wann zufäl­lig jemand vorbeikommt.

Vor allem bei Goog­le kannst du ein biss­chen nach­hel­fen: Wenn du eine wich­ti­ge Sei­te stark über­ar­bei­tet hast, kannst du über die Goog­le Search Con­so­le eine erneu­te Inde­xie­rung anstoßen.

Die Search Con­so­le ist Goo­gles kos­ten­lo­ses Werk­zeug für Web­site­be­trei­ber. Dort siehst du unter ande­rem, wel­che Sei­ten Goog­le kennt und wie sie in der Suche auftauchen.

Über die soge­nann­te URL-Prüfung kannst du Goog­le sinn­ge­mäß sagen: „Huhu, hier hat sich etwas geän­dert. Schau doch bit­te noch ein­mal vor­bei. Dankeeee.“

Goog­le ent­schei­det anschlie­ßend selbst, wann das passiert.

Wich­tig: Zehn­mal hin­ter­ein­an­der auf „Inde­xie­rung bean­tra­gen“ zu kli­cken hilft übri­gens unge­fähr so viel wie zehn­mal auf den Auf­zug­knopf zu drü­cken. Hab ich gehört. 😇😅

Auch dei­ne Site­map darf mitdenken.

Sie zeigt Such­ma­schi­nen, wel­che Sei­ten bei dir wich­tig sind.

Die XML-Sitemap ist im Grun­de ein Inhalts­ver­zeich­nis für Suchmaschinen.

Dar­in lis­tet dei­ne Web­site wich­ti­ge URLs auf und kann zusätz­lich ange­ben, wann eine Sei­te zuletzt wesent­lich geän­dert wur­de. Das pas­siert über ein soge­nann­tes lastmod-Datum.

last­mod steht schlicht für „last modi­fied“, also „zuletzt geändert“.

Wenn sich dein Port­fo­lio ändert und du dei­ne Leis­tungs­sei­te kom­plett über­ar­bei­test, ist das eine sinn­vol­le Aktua­li­sie­rung. Wenn sich ledig­lich das Copyright-Jahr im Foo­ter von 2025 auf 2026 ändert, hält Goog­le des­halb noch kei­ne Kon­fet­ti­pa­ra­de ab. 😄

Wich­tig sind ech­te inhalt­li­che Änderungen.

Das ist zu tun, wenn Ände­run­gen an der Web­site durch­ge­führt wurden.

Wenn sich wich­ti­ge Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen ändern, soll­test du anschlie­ßend einen klei­nen Rund­gang durchs Inter­net machen.

✦ Google-Unternehmensprofil aktu­ell?
✦ Bran­chen­por­ta­le aktu­ell?
✦ Ver­zeich­nis­se aktu­ell?
✦ Social-Media-Profile aktu­ell?
✦ Rele­van­te Part­ner­sei­ten aktuell?

Gera­de bei Adres­se, Öff­nungs­zei­ten, Leis­tun­gen oder Unter­neh­mens­na­men kann das enorm helfen.

Weil fünf aktu­el­le Quel­len einer KI eine ein­deu­ti­ge Geschich­te erzäh­len. Fünf ver­schie­de­ne Ver­sio­nen erzäh­len eher: „Such dir eine aus.“

ChatGPT erzählt trotz­dem noch etwas Altes?

Dann ist eine Detektiv-Suche ange­sagt. 🕵🏼‍♀️

Wenn eine KI ver­al­te­te Infor­ma­tio­nen über dich nennt, wür­de ich zuerst her­aus­fin­den, woher sie stam­men. Bei vie­len KI-Suchen wer­den Quel­len direkt angezeigt.

Also: ankli­cken, anschau­en, prüfen.

Du kannst außer­dem nach­fra­gen: „Auf wel­che Quel­le stützt du die­se Infor­ma­ti­on?“ Oder noch deut­li­cher: „Suche bit­te auf der offi­zi­el­len Web­site nach der aktu­ells­ten Information.“

Meis­tens fin­dest du den Übel­tä­ter ganz schnell und dann weißt du, wo du anset­zen kannst.

Manch­mal stim­men aber auch alle Quel­len. Und die KI erzählt trotz­dem Quatsch.

Auch 2026 bleibt künst­li­che Intel­li­genz schließ­lich künst­li­che Intel­li­genz. Und kein all­wis­sen­des Wesen.

Gute Infor­ma­tio­nen brau­chen gele­gent­lich Pflege.

Weil GEO auch nach dem Ver­öf­fent­li­chen nicht endet.

Bei GEO spre­chen wir viel darüber:

✦ wie Inhal­te auf­ge­baut sein soll­ten
✦ wel­che Fra­gen du beant­wor­ten soll­test
✦ wie ver­ständ­lich dei­ne Web­site ist
✦ wie Such­ma­schi­nen und KI-Systeme erken­nen, wor­um es bei dir geht

Min­des­tens genau­so inter­es­sant ist aber die Fra­ge: Ist das, was sie über dich wis­sen, über­haupt noch aktuell?

Denn eine her­vor­ra­gend geschrie­be­ne Web­site hilft dir nur begrenzt, wenn drau­ßen noch alte Adres­sen, frü­he­re Leis­tun­gen oder längst über­hol­te Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen herumgeistern.

GEO bedeu­tet des­halb auch: ab und zu nach­se­hen, was über das eige­ne Unternehmen im Netz steht. Und ruhig ein­mal ChatGPT, Gemi­ni oder Per­ple­xi­ty selbst fragen.

Nur aus Neu­gier. Und viel­leicht ein klei­nes biss­chen aus digi­ta­lem Kon­troll­zwang. 😅

Fazit.

KI-Antworten kön­nen brand­neu sein und trotz­dem gele­gent­lich eine klei­ne Zeit­rei­se machen. Das ist wahr­schein­lich die wich­tigs­te Erkennt­nis die­ses Artikels.

KI-Systeme leben heu­te weder aus­schließ­lich von altem Trai­nings­wis­sen noch ken­nen sie auto­ma­tisch jede Ände­rung im Inter­net in Echt­zeit. Sie bewe­gen sich irgend­wo dazwischen.

Sie grei­fen auf Such­ma­schi­nen zurück, besu­chen Web­sites, nut­zen gespei­cher­te Infor­ma­tio­nen, ver­glei­chen Quel­len und stel­len dar­aus Ant­wor­ten zusammen.

Manch­mal taucht dei­ne neue Infor­ma­ti­on des­halb total schnell auf. Hin und wie­der braucht sie etwas län­ger. Und gele­gent­lich begeg­net dir noch eine Ver­si­on dei­nes Unter­neh­mens, von der du selbst dach­test, sie sei längst ausgestorben.

Für dich bedeu­tet das vor allem: Hal­te dei­ne wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen aktu­ell. Schau ab und zu über den Rand dei­ner eige­nen Web­site hin­aus. Und mach es Such­ma­schi­nen und KI-Systemen mög­lichst leicht her­aus­zu­fin­den, wel­che Ver­si­on von dir heu­te gilt.

Denn dei­ne Web­site kann schon im Sep­tem­ber 2026 ange­kom­men sein. Wenn der Rest des Inter­nets noch gemüt­lich im Jahr 2024 sitzt, darf sich die KI erst ein­mal zusam­men­rei­men, wer von euch bei­den eigent­lich recht hat.

Die­ses Rät­sel kön­nen wir ihr erspa­ren. 💪🏼♥️

Und wenn du künf­tig aktiv beein­flus­sen willst, was KI-Systeme gera­de über dein Unternehmen wis­sen und wie gut dei­ne Inhal­te gefun­den und ein­ge­ord­net wer­den, soll­test du dich jetzt inten­si­ver mit dem The­ma GEO beschäftigen.

4 Mög­lich­kei­ten, dich jetzt inten­si­ver mit GEO zu beschäftigen.

1

GEO-Seminar beim Texterclub.

In mei­nem Online-Seminar „GEO ist das wei­ter­ge­dach­te SEO – Tex­te schrei­ben, die in Such­ma­schi­nen ran­ken und in KI-Antworten auf­tau­chen“ zei­ge ich praxisnah,

✦ wie sich die Anfor­de­run­gen an Web­tex­te gera­de ver­än­dern,
✦ wie KI-Systeme Inhal­te ver­ar­bei­ten und
✦ wie Tex­te auf­ge­baut sein müs­sen, damit sie sicht­bar, ver­ständ­lich und zitier­fä­hig werden.

Mit vie­len Vorher-Nachher-Beispielen, kon­kre­ten For­mu­lie­run­gen und direkt anwend­ba­ren Strategien.

Hier geht’s zur Seminaranmeldung.

2

GEO-Buch.

Mein Buch „Texten kann doch jeder. Web­tex­te schrei­ben im Zeit­al­ter von KI. Weil Sicht­bar­keit kei­ne Glücks­sa­che ist“ ver­bin­det SEO, GEO, AEO und moder­ne Content-Strategien in einer char­man­ten und direkt umsetz­ba­ren Form.

Dabei geht es dar­um, wie Inhal­te heu­te für Such­ma­schi­nen, Chat­bots, KI-Antworten und neue Such­ge­wohn­hei­ten vor­be­rei­tet werden.

Erhält­lich in über 6.000 Buch­hand­lun­gen und Online­shops wie Ama­zon, Tha­lia, Hugen­du­bel, Goog­le Play Store und Apple Books.

Hier geht’s zur Buchbestellung.

3

GEO-Blog.

In mei­nem GEO-Blog fin­dest du regel­mä­ßig neue Bei­trä­ge rund um Sicht­bar­keit in Zei­ten von KI, moder­ne Website-Strukturen, ver­ständ­li­che Inhal­te und die Fra­ge, war­um vie­le Tex­te heu­te zwar gele­sen, aber nicht mehr über­nom­men werden.

Ich zei­ge dir, wie du SEO-Texte so wei­ter­denkst, dass dar­aus GEO-Texte wer­den: Inhal­te, die Goog­le ver­steht, ChatGPT fin­det und Men­schen wirk­lich lesen wollen.

Hier geht’s zur Über­sicht aller Blogartikel.

4

GEO-Newsletter.

In mei­nem News­let­ter „GEO­lo­gisch erklärt“ grei­fe ich aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um GEO, KI und moder­ne Content-Strategien auf und über­set­ze sie in ver­ständ­li­che Bei­spie­le, kon­kre­te Tipps und direkt anwend­ba­res Wissen.

Hin und wie­der ein klei­nes GEO-Häppchen. Ver­ständ­lich, char­mant und garan­tiert ohne Buzzword-Burnout.

Hier geht’s zur Newsletter-Anmeldung.

Und wenn GEO und du in die­sem Leben kei­ne Freun­de mehr werdet:

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Die SCHREIB­SCHNEI­DE­REI®
Becky Par­sa
Zer­ti­fi­zier­te Wer­be­tex­te­rin
Zer­ti­fi­zier­te Konzeptions-Texterin
Zer­ti­fi­zier­te Social-Media-Redakteurin
Zer­ti­fi­zier­te KI-Prompterin
Aus­ge­bil­de­te PR-Texterin

Nach­be­mer­kung.

Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit wird bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Haupt­wör­tern in die­sem Blog­ar­ti­kel die männ­li­che Form ver­wen­det. Ent­spre­chen­de Begrif­fe gel­ten im Sin­ne der Gleich­be­hand­lung grund­sätz­lich für alle Geschlech­ter. Die ver­kürz­te Sprach­form hat nur redak­tio­nel­le Grün­de und beinhal­tet kei­ne Wertung.

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