KI-TEXTE BEKOM­MEN WAS­SER­ZEI­CHEN. UND ECH­TES TEX­TERHAND­WERK WIRD ZUM WETTBEWERBSVORTEIL.

Hand aufs Herz: Wür­dest du auf dei­ner Web­site frei­wil­lig dazu­schrei­ben, dass dei­ne Tex­te von einer KI geschrie­ben wur­den? Oder unter dei­nen Instagram-Posts?

Wahr­schein­lich eher nicht.

Des­we­gen macht die aktu­el­le Ent­wick­lung gera­de auch vie­le Unternehmen ziem­lich ner­vös: Anthro­pic hat ange­kün­digt, zukünf­ti­ge Claude-Modelle mit einem tech­ni­schen Was­ser­zei­chen auszustatten.

Auch ande­re gro­ße KI-Anbieter haben sich dazu ver­pflich­tet, die neu­en Anfor­de­run­gen zur tech­ni­schen Mar­kie­rung umzu­set­zen. Wie genau sie das tun wer­den, bleibt abzuwarten.

Hin­ter­grund sind unter ande­rem die neu­en Vor­ga­ben des euro­päi­schen AI Acts, die seit dem 2. August 2026 gel­ten. Du erin­nerst dich: die KI-Kennzeichnungspflicht.

Aber bevor jetzt Panik ausbricht:

Nein. Künf­tig steht nicht unter jedem KI-Text: „Ser­vus, ich wur­de von Clau­de geschrie­ben.“ So funk­tio­niert das Gan­ze nicht.

Das eigent­li­che The­ma ist viel span­nen­der. Weil es auf ein­mal um eine Fra­ge geht, die sich Unternehmen bis­her nicht wirk­lich gestellt haben: Was pas­siert eigent­lich, wenn künf­tig sicht­bar wird, dass künst­li­che Intel­li­genz an mei­nen Texten betei­ligt war?

Und noch wich­ti­ger: Ist das über­haupt das eigent­li­che Problem?

Clau­de führt Was­ser­zei­chen ein. 

Und du wirst sie mit blo­ßem Auge nicht sehen.

Wenn du dir einen grau­en Schrift­zug quer über den Text vor­stellst oder einen klei­nen Hin­weis wie „Erstellt mit Clau­de“: Mööp. So funk­tio­niert das Gan­ze nicht.

Anthro­pic setzt auf ein Ver­fah­ren, das sich „Syn­thID Text“ nennt und ursprüng­lich von Goog­le Deep­Mind ent­wi­ckelt wur­de. Dabei wer­den dem Text weder unsicht­ba­re Zei­chen hin­zu­ge­fügt noch Meta­da­ten oder zusätz­li­che Wörter.

Das Was­ser­zei­chen steckt in der Wort­wahl selbst. Immer dann, wenn meh­re­re Wör­ter den Satz gleich gut fort­füh­ren wür­den, ent­schei­det künf­tig nicht mehr aus­schließ­lich der Zufall dar­über, wel­ches Wort gewählt wird. Statt­des­sen folgt die Aus­wahl einem mathe­ma­ti­schen Mus­ter, das spä­ter über­prüft wer­den kann.

Für Leser macht das kei­nen Unter­schied. Der Text liest sich genau­so flüs­sig wie vor­her. Auch Qua­li­tät, Geschwin­dig­keit und Kos­ten sol­len sich laut Anthro­pic dadurch nicht verändern.

Das Gan­ze gilt übri­gens auch für Social-Media-Content. Ein mit Clau­de erstell­ter Instagram-Post oder LinkedIn-Beitrag kann das Was­ser­zei­chen genau­so ent­hal­ten wie ein Website-Text oder Blogartikel.

Ein Was­ser­zei­chen ist cle­ver. Aber was beweist es eigentlich?

Ein Was­ser­zei­chen beant­wor­tet weni­ge Fragen.

Es sagt zum Bei­spiel nicht:

ob der Text gut ist
ob die Inhal­te fach­lich rich­tig sind
ob jemand alle Aus­sa­gen über­prüft hat
ob ein Mensch inten­siv dar­an gear­bei­tet hat

Es zeigt ledig­lich: An die­sem Text war Clau­de betei­ligt. Mehr nicht.

Ein Was­ser­zei­chen unter­schei­det näm­lich nicht zwi­schen „Clau­de hat den kom­plet­ten Text geschrie­ben“ und „Clau­de hat zwei For­mu­lie­run­gen verbessert“.

Bei­des kann spä­ter kom­plett gleich aussehen.

Die KI-Kennzeichnungspflicht macht das The­ma nicht kleiner.

Seit dem Inkraft­tre­ten der neu­en Trans­pa­renz­pflich­ten beschäf­ti­gen sich ohne­hin vie­le Unternehmen inten­si­ver mit der Fra­ge, wann KI gekenn­zeich­net wer­den muss.

Und jetzt kommt noch eine zwei­te Ebe­ne dazu.

Also nicht mehr nur ein­fach: Muss ich etwas kennzeichnen?

Irgend­wann auch: Kann jemand den KI-Einsatz tech­nisch erkennen?

Bei­des sind unter­schied­li­che The­men. Doch bei­des ist Anlass genug, dich mit der fol­gen­den Fra­ge zu beschäf­ti­gen: Wie möch­test du mit KI in dei­nem Unternehmen eigent­lich umgehen?

Das eigent­li­che Pro­blem ist ein ganz ande­res: Unternehmen müs­sen sich plötz­lich unan­ge­neh­men Fra­gen stellen.

Tech­ni­sche Was­ser­zei­chen las­sen sich in Zukunft ganz ein­fach prü­fen. Anthro­pic arbei­tet bereits an einer eige­nen API, also einer tech­ni­schen Schnitt­stel­le, zur Erkennung.

Viel­leicht genügt ein Klick. Oder es gibt Browser-Erweiterungen. Und wahr­schein­lich gehört die Prü­fung irgend­wann zum All­tag von Agen­tu­ren, Auf­trag­ge­bern oder Kunden.

Dann wird zum einen sicht­bar, dass ein Unternehmen sei­ne Tex­te fast voll­stän­dig von einer KI erstel­len lässt.

Zum ande­ren ent­ste­hen spä­tes­tens dann Fra­gen. Und Skep­sis. Weil Men­schen wis­sen möch­ten, wofür ein Unternehmen eigent­lich selbst steht. Sobald sicht­bar wird, dass gro­ße Tei­le einer Web­site von einer KI erstellt wur­den, geht es um viel mehr als nur die Her­kunft eines Textes.

Dann fra­gen sich Men­schen zu Recht:

Wie pro­fes­sio­nell ist ein Unternehmen, das sei­ne eige­ne Außen­dar­stel­lung weit­ge­hend von einer KI schrei­ben lässt?

Wie glaub­wür­dig sind Fach­wis­sen, Per­sön­lich­keit und Erfah­rung, wenn sie aus einem gene­rier­ten Text stammen?

Und wie viel Ver­trau­en ent­steht, wenn Kun­den das Gefühl bekom­men, dass selbst die Kom­mu­ni­ka­ti­on über das eige­ne Unternehmen aus­ge­la­gert wurde?

Für mich liegt dar­in vor allem eine Chan­ce:

Unternehmen kön­nen die­sen Moment cle­ver nut­zen, um ihre Tex­te wie­der bewuss­ter als Teil ihrer Außen­dar­stel­lung zu sehen.

Zeit, umzu­den­ken: Wel­chen Ein­druck möch­test du vermitteln?

Wür­dest du als Steu­er­be­ra­ter sagen: „Mei­ne Steu­er­erklä­run­gen erstellt haupt­säch­lich eine KI.“

Oder als Foto­graf: „Die Bild­ideen stam­men über­wie­gend von ChatGPT.“

Eben.

War­um also soll­te das bei Website-Texten, Blog­ar­ti­keln oder Social-Media-Content anders sein?

Wer­be­tex­te sind alles, nur kein schmü­cken­des Bei­werk. Sie zei­gen, wie du denkst, wie du arbei­test, wel­che Erfah­rung du mit­bringst und wie gut du dei­ne eige­nen Kun­den verstehst.

Wenn all das aus einem KI-Tool stammt, ver­schenkst du etwas, das bei dem mas­sen­haf­ten gene­ri­schen Ein­heits­brei immer wich­ti­ger wird: den Teil, der dich von ande­ren unterscheidet.

Ich fin­de, genau hier braucht es drin­gend ein Umden­ken! Zurück zu ech­tem Tex­terhand­werk. Und zu Inhal­ten, die nach einem Unternehmen klin­gen, nach sei­nen Men­schen, sei­ner Erfah­rung und sei­ner Per­sön­lich­keit.

Denn aus­tausch­ba­rer Ein­heits­con­tent erzählt am Ende vor allem eines: wenig.

KI ist das Pro­blem? Nein. Aber Belie­big­keit schon.

Bit­te ver­steh mich nicht falsch. Ich arbei­te selbst täg­lich mit künst­li­cher Intelligenz.

Sie hilft mir beim Recher­chie­ren und erspart mir dadurch stun­den­lan­ges Lesen in Foren. Beim Struk­tu­rie­ren, wenn ich den Wald vor lau­ter Bäu­men nicht mehr sehe. Beim Nach­den­ken, wenn mein Hirn raucht. Und beim Hin­ter­fra­gen eige­ner Ansät­ze, denn auch ich habe manch­mal Schnapsideen.

Aber zwi­schen „Ich nut­ze KI als Werk­zeug.“ und „Die KI schreibt mei­ne Web­site.“ lie­gen Welten.

Dort ent­steht der Unter­schied zwi­schen einem aus­tausch­ba­ren Text und einem Text, der dein Unternehmen wirk­lich zeigt.

Zuge­ge­ben: KI-Texte klin­gen erst ein­mal ordent­lich. Aber gleich­zei­tig kom­plett austauschbar.

Inzwi­schen klingt jeder, als hät­te er sein Fach­ge­biet stu­diert, jahr­zehn­te­lang Pra­xis­er­fah­rung gesam­melt und neben­bei noch eine Mas­ter­ar­beit dar­über geschrie­ben. Jeder gibt Rat­schlä­ge. Jeder kennt die fünf wich­tigs­ten Tipps und erklärt dir die drei größ­ten Fehler.

Sprach­lich begeg­nen einem dabei immer wie­der die­sel­ben Mus­ter, die­sel­ben Rede­wen­dun­gen und die­sel­be aal­glat­te Tonalität.

Hast du eine Web­site gele­sen, kennst du sie alle.

Das Pro­blem geht also längst über Belie­big­keit hin­aus. Mitt­ler­wei­le geht es vor allem dar­um, wie glaub­wür­dig Exper­ti­se noch ist, wenn sie sich über­all gleich anhört.

Eine KI kennt dei­ne Geschich­te nicht. Sie kennt dei­ne Kun­den nicht. Sie war nie bei dei­nen Pro­jek­ten dabei. Sie weiß nicht, war­um Men­schen aus­ge­rech­net dir ver­trau­en.

All das ent­steht erst durch Gesprä­che, durch Erfah­rung und durch die inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit dei­nem Unternehmen.

Was ech­tes Tex­terhand­werk ausmacht.

Und war­um es zum Wett­be­werbs­vor­teil wird.

Ein guter Tex­ter beschäf­tigt sich inten­siv mit dei­nem Unternehmen, stellt Fra­gen, hört zu und arbei­tet her­aus, was dich beson­ders macht. Und was in kei­nem Prompt steht:

Wie du mit Kun­den sprichst.
Wel­che Erfah­rung du gesam­melt hast.
Was dich fach­lich aus­zeich­net.
Wel­che Details dein Ange­bot beson­ders machen.

Die rich­ti­gen Fra­gen brin­gen vie­le Unter­neh­mer sogar meis­tens dazu, sich selbst viel inten­si­ver mit ihrem Ange­bot aus­ein­an­der­zu­set­zen. Was genau bie­te ich eigent­lich an? Wofür ste­he ich? Was unter­schei­det mich von ande­ren? Was ist mei­nen Kun­den wirk­lich wichtig?

Dar­aus ent­ste­hen Tex­te, die dei­ne Spra­che spre­chen, dei­ne Per­sön­lich­keit zei­gen und dei­nen Kun­den ver­mit­teln, was sie bei dir erwar­tet. Tex­te, die durch und durch zu dei­nem Unternehmen gehören.

Und genau das kann kein schnell gene­rier­ter Stan­dard­text die­ser Welt erset­zen. 🔥

Nicht sel­ten eröff­nen sich durch die Fra­gen eines Tex­ters zudem neue Per­spek­ti­ven. Ange­bo­te wer­den geschärft, Leis­tun­gen kla­rer for­mu­liert und Beson­der­hei­ten sicht­bar, die vor­her nie­mand bewusst benannt hat.

Wenn du dei­ne Tex­te aus­schließ­lich von einer KI schrei­ben lässt, fehlt die­ser Pro­zess. Es ist nie­mand da, der nach­fragt, hin­ter­fragt und gemein­sam mit dir her­aus­ar­bei­tet, was dein Unternehmen wirk­lich beson­ders macht.

KI darf unter­stüt­zen. Ver­ant­wor­tung bleibt menschlich.

Noch mal: Ich habe kein Pro­blem damit, wenn KI bei der Arbeit unter­stützt. Sie spart Zeit, lie­fert Ideen und eröff­net neue Blickwinkel.

Aber am Ende unter­schrei­be ich jeden Text mit mei­nem Namen.

Ich über­neh­me die Ver­ant­wor­tung.
Ich prü­fe Fak­ten.
Ich spre­che mit mei­nen Kun­den.
Ich stel­le Fra­gen.
Ich ent­wick­le dar­aus Tex­te, die zei­gen, wer die­ses Unternehmen wirk­lich ist.

Ich sag es dir also ganz ehr­lich: Genau des­we­gen machen mir Was­ser­zei­chen kei­ne Sorgen.

Mein Appell an dich? Hab die­sen Anspruch auch an dei­ne eige­nen Texte.

Schreib sie selbst, wenn du die Zeit, das Gespür und das Hand­werk dafür mitbringst.

Oder gib sie in die Hän­de eines Tex­ters, der sich inten­siv mit dei­nem Unternehmen beschäf­tigt, die rich­ti­gen Fra­gen stellt, dei­ne Beson­der­hei­ten her­aus­ar­bei­tet und am Ende für jedes Wort geradesteht.

Dei­ne Tex­te spre­chen jeden Tag für dein Unternehmen. Des­halb dür­fen sie auch genau­so pro­fes­sio­nell sein wie die Leis­tung, die du dei­nen Kun­den anbietest. 🥰

Wenn KI sicht­bar wird, wird ech­tes Tex­terhand­werk wie­der umso wertvoller.

Weil dei­ne Tex­te zei­gen soll­ten, wer du bist und was dein Unternehmen beson­ders macht.

Nimm Was­ser­zei­chen und die KI-Kennzeichnungspflicht nicht zum Anlass, um zu über­le­gen, wie du ver­hin­dern kannst, dass sicht­bar wird, wenn du dei­ne Tex­te mit­hil­fe von KI erstellt hast.

Nut­ze bei­des lie­ber als Anlass, dei­ne Tex­te wie­der zu dei­nem Unternehmen pas­sen zu lassen.

Wenn du dei­ne Web­site heu­te fast voll­stän­dig mit einer KI erstellst, soll­test du dir eine Fra­ge stel­len: Wel­chen Ein­druck möch­test du bei dei­nen Kun­den hinterlassen?

Geht es dir dar­um, mög­lichst schnell Tex­te zu veröffentlichen?

Oder möch­test du, dass dei­ne Web­site zeigt, wer du bist, wie du arbei­test und war­um Kun­den aus­ge­rech­net dir ver­trau­en können?

Ich bin über­zeugt: Genau jetzt ist der rich­ti­ge Zeit­punkt, Tex­te wie­der als das zu sehen, was sie eigent­lich sind: ein wich­ti­ger Teil dei­ner Außendarstellung.

Wenn du Tex­te schreibst oder schrei­ben lässt, die dein Unternehmen wirk­lich wider­spie­geln, musst du dir über Was­ser­zei­chen, tech­ni­sche Erken­nung oder mög­li­che Kenn­zeich­nungs­pflich­ten deut­lich weni­ger Gedan­ken machen.

Denn im Mit­tel­punkt steht dann nicht mehr die Fra­ge, wer den ers­ten Ent­wurf geschrie­ben hat. Ent­schei­dend ist, dass am Ende ein Text ent­stan­den ist, hin­ter dem jemand mit sei­nem Namen, sei­ner Erfah­rung und sei­nem hand­werk­li­chen Anspruch steht.

Und dann wird ech­tes Tex­terhand­werk künf­tig sogar zum Wett­be­werbs­vor­teil: Wäh­rend vie­le Unternehmen auf schnell gene­rier­ten Ein­heits­con­tent set­zen, zeigst du mit Texten, die her­aus­ste­chen, dass du dir Gedan­ken machst, dei­ne Ziel­grup­pe durch und durch kennst und dein Unternehmen stolz nach außen präsentierst.

Fazit.

Was­ser­zei­chen ver­än­dern mei­ner Mei­nung nach gera­de viel mehr als nur KI-Texte.

Ob sich tech­ni­sche Was­ser­zei­chen lang­fris­tig durch­set­zen, wie zuver­läs­sig sie künf­tig erkannt wer­den kön­nen und wel­che Anbie­ter nach­zie­hen, wird sich in den kom­men­den Mona­ten zeigen.

So oder so ist für mich die eigent­li­che Ent­wick­lung aber eine ganz andere!

Unternehmen wer­den sich künf­tig viel häu­fi­ger fra­gen müs­sen, wie ihre Inhal­te ent­ste­hen. Kun­den wer­den genau­er hin­schau­en. Und die Fra­ge, wer hin­ter einem Text steht, dürf­te wich­ti­ger wer­den als je zuvor.

Ja, KI bleibt ein wert­vol­les Werk­zeug. Doch ein Werk­zeug ersetzt weder Erfah­rung und Krea­ti­vi­tät noch ech­tes Texterhandwerk.

Und wer weiß … Viel­leicht füh­ren Was­ser­zei­chen am Ende sogar zu etwas Gutem: Dass Unternehmen ihre Tex­te wie­der als das ver­ste­hen, was sie schon immer waren: ein Aus­hän­ge­schild ihres Unternehmens.

Ein Aus­hän­ge­schild, das zei­gen soll­te, wer du bist. Nicht, wel­ches Tool du benutzt hast.

Also: Wofür sol­len dei­ne Tex­te ste­hen? Für dein Unternehmen oder für einen Prompt?

Was gutes Tex­terhand­werk heu­te längst auch bedeutet?

Zu wis­sen, wie Tex­te von Goog­le, ChatGPT und ande­ren KI-Systemen gefun­den und ver­stan­den werden.

Daher lan­den wir ziem­lich ele­gant wie­der bei mei­nem Lieb­lings­the­ma: GEO. 😇

Falls du dei­ne Sicht­bar­keit in der KI-Suche also eben­falls ein paar Plät­ze wei­ter nach oben auf dei­ner To-do-Liste schie­ben möch­test, habe ich da eini­ge Mög­lich­kei­ten für dich.

Und wenn du dei­ne Tex­te lie­ber direkt in erfah­re­ne Hän­de geben möch­test: Mel­de dich. ♥️

4 Mög­lich­kei­ten, dich jetzt inten­si­ver mit GEO zu beschäftigen.

1

GEO-Seminar beim Texterclub.

In mei­nem Online-Seminar „GEO ist das neue SEO – Tex­te schrei­ben, die in Such­ma­schi­nen ran­ken und in KI-Antworten auf­tau­chen“ zei­ge ich praxisnah,

✦ wie sich die Anfor­de­run­gen an Web­tex­te gera­de ver­än­dern,
✦ wie KI-Systeme Inhal­te ver­ar­bei­ten und
wie Tex­te auf­ge­baut sein müs­sen, damit sie sicht­bar, ver­ständ­lich und zitier­fä­hig werden.

Mit vie­len Vorher-Nachher-Beispielen, kon­kre­ten For­mu­lie­run­gen und direkt anwend­ba­ren Strategien.

Hier geht’s zur Seminaranmeldung.

2

GEO-Buch.

Mein Buch „Texten kann doch jeder. Web­tex­te schrei­ben im Zeit­al­ter von KI. Weil Sicht­bar­keit kei­ne Glücks­sa­che ist“ ver­bin­det SEO, GEO, AEO und moder­ne Content-Strategien in einer char­man­ten und direkt umsetz­ba­ren Form.

Dabei geht es dar­um, wie Inhal­te heu­te für Such­ma­schi­nen, Chat­bots, KI-Antworten und neue Such­ge­wohn­hei­ten vor­be­rei­tet werden.

Erhält­lich in über 6.000 Buch­hand­lun­gen und Online­shops wie Ama­zon, Tha­lia, Hugen­du­bel, Goog­le Play Store und Apple Books.

Hier geht’s zur Buchbestellung.

3

GEO-Blog.

In mei­nem GEO-Blog fin­dest du regel­mä­ßig neue Bei­trä­ge rund um Sicht­bar­keit in Zei­ten von KI, moder­ne Website-Strukturen, ver­ständ­li­che Inhal­te und die Fra­ge, war­um vie­le Tex­te heu­te zwar gele­sen, aber nicht mehr über­nom­men werden.

Ich zei­ge dir, wie du SEO-Texte so wei­ter­denkst, dass dar­aus GEO-Texte wer­den: Inhal­te, die Goog­le ver­steht, ChatGPT fin­det und Men­schen wirk­lich lesen wollen.

Hier geht’s zur Über­sicht aller Blogartikel.

4

GEO-Newsletter.

In mei­nem News­let­ter „GEO­lo­gisch erklärt“ grei­fe ich aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um GEO, KI und moder­ne Content-Strategien auf und über­set­ze sie in ver­ständ­li­che Bei­spie­le, kon­kre­te Tipps und direkt anwend­ba­res Wissen.

Hin und wie­der ein klei­nes GEO-Häppchen. Ver­ständ­lich, char­mant und garan­tiert ohne Buzzword-Burnout.

Hier geht’s zur Newsletter-Anmeldung.

Und wenn GEO und du in die­sem Leben kei­ne Freun­de mehr werdet:

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Die SCHREIB­SCHNEI­DE­REI®
Becky Par­sa
Zer­ti­fi­zier­te Wer­be­tex­te­rin
Zer­ti­fi­zier­te Konzeptions-Texterin
Zer­ti­fi­zier­te Social-Media-Redakteurin
Zer­ti­fi­zier­te KI-Prompterin
Aus­ge­bil­de­te PR-Texterin

Nach­be­mer­kung.

Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit wird bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Haupt­wör­tern in die­sem Blog­ar­ti­kel die männ­li­che Form ver­wen­det. Ent­spre­chen­de Begrif­fe gel­ten im Sin­ne der Gleich­be­hand­lung grund­sätz­lich für alle Geschlech­ter. Die ver­kürz­te Sprach­form hat nur redak­tio­nel­le Grün­de und beinhal­tet kei­ne Wertung.

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