BECKYS
GEDANKEN-BLOG.
Gedanken, die Kopf und Herz bewegen.
Geschichten, die vom Leben erzählen.
Worte, die berühren statt belehren.
Im Gedanken-Blog findest du Texte, die bleiben: Schonungslos ehrlich. Und manchmal unbequem. Aber immer echt.
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DEIN KÖRPER WILL WIE EIN KIND BEHANDELT WERDEN.
Geh mit deinem Körper um, als wäre er dein Kind.
In diesem Artikel geht es um Fürsorge, Verantwortung und Beziehung. Und darum, wie sich deine Gesundheit verändert, wenn du deinen Körper nicht mehr als Gegner siehst.
DIE KUNST, SICH SELBST ZU VERGEBEN.
Unsere härteste Kritik kommt selten von außen. Sie sitzt in uns selbst.
Dieser Artikel handelt nicht nur von Selbstverurteilung. Von inneren Stimmen. Und von der leisen Kunst, sich selbst zu vergeben. Er ist auch eine Einladung, milder mit dir selbst zu werden.
TOXISCHE BEZIEHUNGEN: WENN GEHEN SCHWERER IST ALS BLEIBEN.
Es ist nicht immer die Liebe, die fehlt, um zu gehen. Sondern die Kraft.
Wenn man sich in einer Beziehung nicht mehr wohlfühlt, sich selbst immer kleiner macht und trotzdem bleibt.
Über das Aushalten, das Zweifeln und den leisen Moment, in dem man beginnt, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
WAS DIR KEIN ARZT ÜBER DIE WECHSELJAHRE SAGT.
Mit 40 wusste ich: Das ist nicht nur Stress. Und doch wurde ich monatelang nicht ernst genommen.
Warum Wechseljahre oft belächelt werden. Warum entscheidende Informationen fehlen. Warum du deinem Körper mehr glauben solltest als einem Schulterzucken. Und warum Selbstfürsorge manchmal bedeutet, eine Therapie zu beenden.
Das alles liest du in diesem Artikel.
WENN WEIHNACHTEN SICH SCHWER ANFÜHLT.
Weihnachten: Für manche sind diese Tage hell. Für andere schwer.
Wenn Weihnachten sich nicht nach Liebe, sondern nach Verlust, Leere oder bloßem Durchkommen anfühlt, bist du nicht falsch.
Ein Artikel für alle, die diese Tage lieber überspringen würden. Und wie wir sie trotzdem überstehen.
SEI EIN VORFAHRE – UND KEIN NACHKOMME. WARUM DU DEINEN EIGENEN WEG GEHEN DARFST.
Wir leben in einer Welt voller Ratschläge – und verlieren dabei oft unsere eigene Stimme.
Warum du aufhören solltest, alten Spuren zu folgen und anfangen darfst, selbst welche zu hinterlassen.
DIE WELT FÜHLT NICHTS MEHR: WENN MITGEFÜHL ZUR SELTENHEIT WIRD.
Die Welt wird lauter, schneller, kälter. Und wir stumpfen ab, ohne es zu merken.
Warum Mitgefühl heute selten ist und warum es sich lohnt, dein Leuchten zu bewahren – auch wenn niemand hinsieht.
Ein Artikel über Empathie, Bewusstsein und das Menschsein in einer gefühlskalten Welt.
WENN GEBEN ZUR GEWOHNHEIT WIRD. WARUM FÜRSORGE EIN GESCHENK IST – UND TROTZDEM GRENZEN BRAUCHT.
Wir geben, weil wir lieben – und irgendwann, weil wir es gewohnt sind.
Aber was passiert, wenn Fürsorge zur Erschöpfung wird?
Ein Artikel über Grenzen, Bewusstsein und die Kunst, sich selbst nicht zu vergessen.
WIR MACHEN KOMPROMISSE, UM GEMOCHT ZU WERDEN. UND ZAHLEN DAFÜR EINEN HOHEN PREIS.
Wir alle machen Kompromisse, um gemocht zu werden.
Doch was bleibt übrig, wenn wir uns dafür selbst verlieren?
Ein Text über Anpassung, Authentizität und den Mut, nicht jedem gefallen zu müssen.
ALLE WOLLEN GEHÖRT WERDEN. ABER KEINER WILL MEHR ZUHÖREN.
Alle wollen reden. Doch wer hört eigentlich noch zu?
Zuhören ist mehr als Schweigen. Es ist ein aktiver Akt der Aufmerksamkeit. Und vielleicht genau das, was uns heute am meisten fehlt.
Ein Artikel über echtes Zuhören, Verbindung und die leise Kunst, wirklich präsent zu sein.
LOSZULASSEN KANN SICH FALSCH ANFÜHLEN. AUCH WENN ES RICHTIG IST.
Loslassen klingt oft nach Befreiung. Nach Klarheit. Nach Stärke.
Aber was, wenn es sich erst mal leer anfühlt – statt leicht?
Ein Text über Abschiede, die schmerzen dürfen. Und über das, was danach wachsen kann.
SICHTBAR ZU SEIN HEISST NICHT, GESEHEN ZU WERDEN.
Sieht man einen großen Account, denkt man oft: Der bekommt doch genug.
Doch genau das ist ein Trugschluss.
Ein Text über stille Erwartungen, algorithmisches Schweigen und ein Herz, das nicht weh tut.
DIE GRÖSSTE ENTTÄUSCHUNG HEISST FREUNDSCHAFT.
Manchmal sind es nicht die alten Freunde, die uns tragen. Sondern die Menschen, von denen wir es am wenigsten erwarten.
Dieser Text erzählt von Verlust. Von Schweigen. Und von der Kraft echter Unterstützung.
LEBENSENTSCHEIDUNG KINDERLOS: WARUM ZUGEHÖRIGKEIT OFFENBAR AN KINDER GEBUNDEN IST.
Kinderlosigkeit ist in unserer Gesellschaft längst keine Ausnahme mehr. Und trotzdem sorgt sie immer wieder für Diskussionen, Nachfragen oder sogar für subtile Ausgrenzung.
In diesem Artikel teile ich meine persönliche Erfahrung: Wie es sich anfühlt, mit 41 noch „am Kindertisch“ zu sitzen – und warum Elternschaft noch immer als Eintrittskarte ins Erwachsensein gilt.
