IST GEO ZEIT­VER­SCHWEN­DUNG? WAS 0,62 PRO­ZENT CHATGPT-TRAFFIC WIRK­LICH BEDEUTEN.

Eine neue Aus­wer­tung stellt den Nut­zen von GEO infra­ge. Die Zah­len sind hef­tig. Die Schluss­fol­ge­rung ist es noch viel mehr.

0,62 Pro­zent. So viel Traf­fic schickt ChatGPT im Ver­gleich zur orga­ni­schen Google-Suche auf Websites.

Liest sich mick­rig, oder?

Aus die­sem Grund sorgt eine neue Aus­wer­tung der SEO-Expertin Marie Hay­nes gera­de ent­spre­chend für Auf­merk­sam­keit. Sie hat zwölf Mona­te Google-Analytics-Daten von 100 Web­sites mit ins­ge­samt mehr als 145 Mil­lio­nen Sit­zun­gen ausgewertet.

Ihr Fazit fällt deut­lich aus: „GEO is a distraction.“

Also sinn­ge­mäß: GEO lenkt uns vom Wesent­li­chen ab.

Autsch. 😅

Für jeman­den wie mich, der seit den Anfangs­zei­ten über GEO schreibt, Semi­na­re als Dozen­tin dazu gibt und Unternehmen erklärt, war­um KI-Sichtbarkeit immer wich­ti­ger wird, wäre jetzt wohl ein guter Zeit­punkt für leich­te Nervosität.

Habe ich mich die gan­ze Zeit mit drei Buch­sta­ben beschäf­tigt, die am Ende kaum jeman­den auf eine Web­site brin­gen? Das habe ich mir genau­er angeschaut.

Okay, die Zah­len von Marie Hay­nes sind schon inter­es­sant. Ihre Inter­pre­ta­ti­on darf man aber trotz­dem ein klei­nes biss­chen aus­ein­an­der­neh­men. Mög­lich, dass du mei­ne Ein­ord­nung an dem einen oder ande­ren Zei­ge­fin­ger erken­nen wirst. 🤓☝🏼

Die Zahl, über die gera­de alle sprechen. 

Und war­um 0,62 Pro­zent erst ein­mal ernüch­ternd klingen.

Marie Hay­nes hat für ihre Aus­wer­tung zwölf Mona­te GA4-Daten von 100 unter­schied­lich gro­ßen Web­sites untersucht.

Das Ergeb­nis:

Auf 100 Besu­che aus der orga­ni­schen Google-Suche kamen gera­de ein­mal 0,62 Besu­che aus ChatGPT.

Nimmt man wei­te­re KI-Assistenten hin­zu, steigt der Wert auf 0,73 Pro­zent des Google-Traffics. Gemeint sind also 0,73 Pro­zent im Ver­hält­nis zur orga­ni­schen Google-Suche – aber wich­tig: Kei­nes­wegs 0,73 Pro­zent des gesam­ten Website-Traffics. ☝🏼

Ja, das ist wenig. Sehr wenig sogar. Und es zeigt sehr deut­lich, dass Goog­le aktu­ell wei­ter­hin ein Viel­fa­ches mehr direk­ten Website-Traffic lie­fert als ChatGPT und ande­re KI-Assistenten.

Wer inzwi­schen also sämt­li­che SEO-Maßnahmen ein­ge­stellt hat und statt­des­sen sein kom­plet­tes Mar­ke­ting­bud­get in die Jagd nach ChatGPT-Zitaten steckt, dürf­te des­halb schlech­te Lau­ne bekommen.

So weit gehe ich mit Marie Hay­nes voll­kom­men mit.

Es gibt aller­dings noch eine wei­te­re Zahl.

Von den 100 unter­such­ten Web­sites hat­ten 55 eine Conversion-Messung eingerichtet.

Besu­cher aus der orga­ni­schen Google-Suche erreich­ten eine durch­schnitt­li­che Conversion-Rate von 3,02 Pro­zent. Bei Besu­chern aus ChatGPT waren es 13,8 Pro­zent.

Die weni­gen Men­schen, die über ChatGPT auf eine Web­site kamen, kon­ver­tier­ten in die­ser Stich­pro­be also mehr als vier­mal so häufig.

Natür­lich gleicht das den gewal­ti­gen Unter­schied beim Traf­fic noch lan­ge nicht aus. Goog­le erzeug­te in der unter­such­ten Stich­pro­be ins­ge­samt 27-mal so vie­le Con­ver­si­ons wie alle KI-Assistenten zusam­men.

Trotz­dem fin­de ich die­se Zahl für GEO span­nend. Offen­bar kom­men über ChatGPT zwar deut­lich weni­ger Men­schen. Die­je­ni­gen, die kom­men, brin­gen aller­dings häu­fig schon ein kon­kre­tes Inter­es­se mit. Und das ergibt auch logisch Sinn.

Wer ChatGPT bei­spiels­wei­se Fol­gen­des fragt, befin­det sich oft­mals schon deut­lich wei­ter im Ent­schei­dungs­pro­zess als jemand, der bei Goog­le erst ein­mal all­ge­mein nach einem The­ma sucht:

✦ „Wel­che Agen­tur eig­net sich für mei­ne neue Web­site?“
✦ „Wel­che Soft­ware passt zu mei­nem Unternehmen?“
✦ „Wel­che Tex­te­rin kennt sich mit SEO und GEO aus?“

Traf­fic erzählt nur einen Teil der Geschichte.

KI-Sichtbarkeit beginnt schon lan­ge vor dem Klick auf dei­ne Web­site. Hier liegt für mich des­halb der größ­te Haken an der Aus­sa­ge „GEO is a distraction“. ☝🏼

Die Aus­wer­tung misst vor allem eines: Wie vie­le Men­schen über einen erkenn­ba­ren Link aus ChatGPT auf einer Web­site landen.

Ja, das ist eine wich­ti­ge Kenn­zahl. Aber GEO ist inzwi­schen deut­lich größer.

✦ Was pas­siert bei­spiels­wei­se, wenn ChatGPT dein Unternehmen emp­fiehlt, der Nut­zer dei­nen Namen liest und dich anschlie­ßend goo­gelt?
✦ Was pas­siert, wenn jemand dei­ne Mar­ke mehr­fach in KI-Antworten sieht und eini­ge Tage spä­ter direkt dei­ne Web­site auf­ruft?
✦ Oder wenn ChatGPT dei­ne Exper­ti­se als Quel­le ver­wen­det, obwohl der Nut­zer mit der Ant­wort bereits zufrie­den ist und kei­nen wei­te­ren Klick braucht?

Die­ser Ein­fluss taucht im klas­si­schen Referral-Traffic wenig bis gar nicht auf.

Des­halb lässt sich die Bedeu­tung von GEO auch schwer aus­schließ­lich anhand der Besu­cher mes­sen, die direkt aus einem KI-System kommen. ☝🏼

Nicht jede Suche braucht einen Klick.

Ent­schei­dend ist auch, wonach jemand sucht und was danach pas­sie­ren soll. ☝🏼

Bei pau­scha­len Traffic-Vergleichen fehlt mir ehr­lich gesagt noch ein wich­ti­ger Punkt: die Such­in­ten­ti­on.

Neh­men wir an, jemand sucht bei Goog­le nach einer Son­nen­creme für emp­find­li­che Haut.

Die AI Over­view nennt pas­sen­de Pro­duk­te, erklärt kurz die Unter­schie­de und zeigt womög­lich bereits Pro­dukt­bil­der. Der Nut­zer fin­det eine Son­nen­creme inter­es­sant, merkt sich den Namen und kauft sie spä­ter bei dm, in der Apo­the­ke oder in einem ande­ren Shop.

Die Web­site, die Goog­le als Quel­le ver­wen­det hat, geht mög­li­cher­wei­se kom­plett leer aus, weil dabei kein ein­zi­ger Klick ent­steht. Obwohl ihr Inhalt die Kauf­ent­schei­dung beein­flusst hat. Bitter.

Anders sieht es bei einer Suche nach einem Dienst­leis­ter wie „SEO- und GEO-Texterin für mei­ne Unter­neh­mens­web­site“ aus.

Wenn Goog­le oder ChatGPT mich in einer sol­chen Ant­wort emp­fiehlt, rei­chen dem poten­zi­el­len Kun­den mein Name und eine kur­ze Über­sicht in der Regel nicht. Er möch­te wis­sen, wer ich bin, wel­che Leis­tun­gen ich anbie­te, wel­che Erfah­rung ich habe und ob mei­ne Arbeits­wei­se sowie mein Schreib­stil zu sei­nem Unternehmen passen.

Die Wahr­schein­lich­keit, dass er sich anschlie­ßend mei­ne Web­site ansieht, ist des­halb wesent­lich höher.

Mei­ner Mei­nung nach las­sen sich KI-Klickzahlen daher nur sinn­voll bewer­ten, wenn man auch berück­sich­tigt, wel­che Art von Fra­ge gestellt wur­de und ob der Nut­zer für sei­ne nächs­te Ent­schei­dung über­haupt noch eine Web­site besu­chen muss.

Ein feh­len­der Klick kann ganz unter­schied­li­che Din­ge bedeuten:

✦ Die KI-Antwort war bereits aus­rei­chend.
✦ Die Ent­schei­dung fällt spä­ter über einen ande­ren Kanal.
✦ Oder der Nut­zer braucht mehr Infor­ma­tio­nen und klickt weiter.

Alle die­se Fäl­le in den­sel­ben Topf zu wer­fen, hal­te ich im Rah­men einer aus­sa­ge­kräf­ti­gen GEO-Messung für wenig seriös.

KI-Suche fin­det längst auch inner­halb der größ­ten Such­ma­schi­ne statt.

Ein wei­te­rer Punkt ist mir bei der Dis­kus­si­on beson­ders wich­tig: Wenn wir über GEO spre­chen, spre­chen wir schon lan­ge nicht mehr nur über ChatGPT.

Goog­le inte­griert gene­ra­ti­ve KI inzwi­schen eben­falls in sei­ne Suche. AI Over­views beant­wor­ten Fra­gen direkt ober­halb bezie­hungs­wei­se inner­halb der klas­si­schen Such­ergeb­nis­se. AI Mode geht noch einen Schritt wei­ter und bie­tet ein wesent­lich stär­ker dia­log­ori­en­tier­tes Sucherlebnis.

Auch Marie Hay­nes weist dar­auf hin, dass der aktu­ell wich­tigs­te KI-getriebene Such­ka­nal für Unternehmen wei­ter­hin Goog­le ist. Das ist für mich aller­dings eher ein Argu­ment für GEO. ☝🏼

War­um? Weil es doch genau dar­um geht: Inhal­te so auf­zu­bau­en, dass sie auch in einer Such­welt funk­tio­nie­ren, in der Ant­wor­ten zuneh­mend gene­riert, Quel­len zusam­men­ge­führt und Unternehmen direkt inner­halb die­ser Ant­wor­ten genannt werden.

Heißt: GEO und SEO wach­sen damit immer stär­ker zusam­men. Genau dar­über schrei­be ich in mei­nem GEO-Blog übri­gens schon lan­ge. Just saying. 😎

Die Fra­ge, die du dir stel­len solltest.

Wel­chen Bei­trag leis­tet dei­ne Sicht­bar­keit zur Ent­schei­dung dei­ner Kunden?

Traf­fic war jah­re­lang eine wun­der­bar beque­me Kenn­zahl: 100 Men­schen besu­chen dei­ne Web­site. Zehn stel­len eine Anfra­ge. Zwei kau­fen. Schön mess­bar. Schön ordentlich.

Die KI-Suche macht die­se Cus­to­mer Jour­ney wesent­lich unüber­sicht­li­cher: Ein Nut­zer kann heu­te zunächst ChatGPT fra­gen, anschlie­ßend eine Google-Suche durch­füh­ren und spä­ter direkt eine Web­site öffnen.

Tja … Und wel­cher Kanal bekommt dafür dann den Lorbeerkranz?

Gute Fra­ge – wes­halb Unternehmen bei GEO inzwi­schen unbe­dingt meh­re­re Ebe­nen betrach­ten sollten:

✦ Wie häu­fig wird die eige­ne Mar­ke in rele­van­ten KI-Antworten genannt?
✦ Wel­che eige­nen Inhal­te wer­den als Quel­le ver­wen­det?
✦ Kom­men Besu­cher über KI-Assistenten auf die Web­site?
✦ Und vor allem: Was machen die­se Besu­cher anschließend?

Ins­be­son­de­re den letz­ten Punkt fin­de ich span­nend. Wenig Traf­fic heißt noch lan­ge nicht wenig Nut­zen. Die ChatGPT-Besucher waren in der Aus­wer­tung von Marie Hay­nes zwar deut­lich in der Min­der­heit, kon­ver­tier­ten mit 13,8 Pro­zent aber auf­fäl­lig häufig.

ChatGPT brach­te zwar sehr viel weni­ger Besu­cher, die Besu­cher führ­ten aber deut­lich häu­fi­ger die gewünsch­te Hand­lung (einen Kauf, eine Anfra­ge, eine Anmel­dung etc.) aus.

Die Stu­die zeigt trotz­dem etwas Wichtiges.

GEO braucht rea­lis­ti­sche Erwartungen.

Ob ich die Unter­su­chung für schlech­te Nach­rich­ten für GEO hal­te? Oh nein. Im Gegenteil.

Sie räumt mit einer Erwar­tung auf, die ich ohne­hin für pro­ble­ma­tisch hal­te: dass ChatGPT Goog­le ersetzt und rie­si­ge Besu­cher­men­gen auf Web­sites schickt. ☝🏼

Aktu­ell pas­siert genau das in die­ser Stich­pro­be ein­deu­tig nicht. Goog­le bleibt beim direk­ten Website-Traffic mit gewal­ti­gem Abstand vor­ne. Und Unternehmen soll­ten des­halb wei­ter­hin sehr viel Wert auf gutes SEO legen. (War­um das so ist, liest du in die­sem Arti­kel.)

Eben­so span­nend ist die ande­re Seite:

Men­schen suchen bereits mit KI-Systemen. Sie las­sen sich Pro­duk­te erklä­ren, Unternehmen emp­feh­len und Lösun­gen ver­glei­chen. Und eini­ge die­ser Men­schen lan­den anschlie­ßend auf Websites.

In der Unter­su­chung waren es weni­ge. Aber: Sie waren auf­fäl­lig kaufbereit.

Für mich ist das also kein Argu­ment, GEO abzu­ha­ken. Viel­mehr ist es ein Argu­ment dafür, GEO end­lich rea­lis­ti­scher zu betrachten. ☝🏼

SEO oder GEO? Die­se Fra­ge kön­nen wir uns lang­sam sparen.

Moder­ne Sicht­bar­keit braucht beides. ☝🏼

Das ist eine Dis­kus­si­on, die mir immer wie­der begegnet:

✦ Soll ich jetzt noch SEO machen?
✦ Oder lie­ber nur GEO?
✦ Muss ich für Goog­le schrei­ben?
✦ Oder für ChatGPT?

Die Ant­wort wird mit jeder neu­en Ent­wick­lung deut­li­cher. Für moder­ne Sicht­bar­keit gilt deshalb:

Dei­ne Inhalte

✦ brau­chen eine star­ke Grund­la­ge.
✦ müs­sen tech­nisch erreich­bar sein.
✦ müs­sen ech­te Fra­gen beant­wor­ten.
✦ müs­sen fach­lich etwas bei­zu­tra­gen haben.
✦ soll­ten so auf­ge­baut sein, dass Such­ma­schi­nen und KI-Systeme ver­ste­hen kön­nen, wor­um es geht.

Goog­le pro­fi­tiert davon. ChatGPT pro­fi­tiert davon. Und dei­ne Leser erst recht.

Ich hal­te des­halb wenig davon, SEO und GEO wie zwei kon­kur­rie­ren­de Dis­zi­pli­nen zu behan­deln. GEO erwei­tert die Fra­ge nach Sicht­bar­keit ein­fach nur um eine neue Ebe­ne. Gutes SEO bleibt wei­ter die Basis.

Bit­te weder GEO-Panik noch GEO-Schlafmodus.

Was du jetzt wis­sen musst.

Wenn aktu­ell der größ­te Teil dei­ner Besu­cher über Goog­le kommt, darf Goog­le selbst­ver­ständ­lich wei­ter­hin einen gro­ßen Teil dei­ner Auf­merk­sam­keit bekom­men. Die Daten von Marie Hay­nes lie­fern dafür schließ­lich ein über­zeu­gen­des Argument.

Im sel­ben Zug soll­test du aber auch die neu­en Such­we­ge auf dem Schirm haben.

✦ Prü­fe, ob bereits Besu­cher über ChatGPT und ande­re KI-Systeme auf dei­ner Web­site lan­den.
✦ Schau dir an, wel­che Sei­ten die­se Men­schen besu­chen.
✦ Und prü­fe vor allem, ob die­se Besu­cher häu­fi­ger eine Anfra­ge stel­len, kau­fen oder eine ande­re für dich wich­ti­ge Hand­lung ausführen.

War­um du das tun soll­test? Weil du erst dann erkennst, ob hin­ter der klei­nen Traffic-Zahl eine inter­es­san­te Ziel­grup­pe steckt.

Mein Fazit.

Ja … 0,62 Pro­zent sind wenig.

Ist GEO des­we­gen Zeitverschwendung?

Ich sehe das so:

Wenn du GEO aus­schließ­lich betreibst, um mög­lichst vie­le Klicks aus ChatGPT zu bekom­men, wirst du von den aktu­el­len Zah­len ent­spre­chend ent­täuscht sein.

Wenn du GEO aber als Teil einer ver­än­der­ten Suche ver­stehst, bekommst du im Moment sehr wert­vol­le Daten geliefert.

Mag sein, dass Goog­le aktu­ell für wesent­lich mehr Besu­cher sorgt. Mag sein, dass ChatGPT in die­ser Aus­wer­tung erheb­lich weni­ger lie­fert – wenn auch mit einer auf­fäl­lig hohen Conversion-Rate.

Aber: Klas­si­sche Suche und gene­ra­ti­ve KI ver­schmel­zen wäh­rend­des­sen immer stär­ker miteinander. ☝🏼

Das bedeu­tet: Sicht­bar­keit lässt sich künf­tig schwe­rer an nur einem ein­zi­gen Klick festmachen.

Aus mei­ner Sicht liegt der größ­te Feh­ler des­halb dar­in, GEO aus­schließ­lich anhand der­sel­ben Kenn­zah­len beur­tei­len zu wol­len, mit denen wir klas­si­sche Such­ma­schi­nen seit Jah­ren messen.

Wäh­rend wir Zeit damit ver­geu­den, noch dar­über zu dis­ku­tie­ren, ob die 0,62 Pro­zent viel oder wenig sind, suchen Men­schen schon lan­ge anders.

Ich für mei­nen Teil möch­te mit mei­nen Inhal­ten genau dort auftauchen. ☝🏼☝🏼☝🏼 (😂)

Du auch? 😉

Wenn dei­ne Ant­wort „Ja!“ lau­tet, ist jetzt der rich­ti­ge Zeit­punkt, um dich inten­si­ver mit dem The­ma GEO zu beschäftigen.

4 Mög­lich­kei­ten, dich jetzt inten­si­ver mit GEO zu beschäftigen.

1

GEO-Seminar beim Texterclub.

In mei­nem Online-Seminar „GEO ist das wei­ter­ge­dach­te SEO – Tex­te schrei­ben, die in Such­ma­schi­nen ran­ken und in KI-Antworten auf­tau­chen“ zei­ge ich praxisnah,

✦ wie sich die Anfor­de­run­gen an Web­tex­te gera­de ver­än­dern,
✦ wie KI-Systeme Inhal­te ver­ar­bei­ten und
✦ wie Tex­te auf­ge­baut sein müs­sen, damit sie sicht­bar, ver­ständ­lich und zitier­fä­hig werden.

Mit vie­len Vorher-Nachher-Beispielen, kon­kre­ten For­mu­lie­run­gen und direkt anwend­ba­ren Strategien.

Hier geht’s zur Seminaranmeldung.

2

GEO-Buch.

Mein Buch „Texten kann doch jeder. Web­tex­te schrei­ben im Zeit­al­ter von KI. Weil Sicht­bar­keit kei­ne Glücks­sa­che ist“ ver­bin­det SEO, GEO, AEO und moder­ne Content-Strategien in einer char­man­ten und direkt umsetz­ba­ren Form.

Dabei geht es dar­um, wie Inhal­te heu­te für Such­ma­schi­nen, Chat­bots, KI-Antworten und neue Such­ge­wohn­hei­ten vor­be­rei­tet werden.

Erhält­lich in über 6.000 Buch­hand­lun­gen und Online­shops wie Ama­zon, Tha­lia, Hugen­du­bel, Goog­le Play Store und Apple Books.

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3

GEO-Blog.

In mei­nem GEO-Blog fin­dest du regel­mä­ßig neue Bei­trä­ge rund um Sicht­bar­keit in Zei­ten von KI, moder­ne Website-Strukturen, ver­ständ­li­che Inhal­te und die Fra­ge, war­um vie­le Tex­te heu­te zwar gele­sen, aber nicht mehr über­nom­men werden.

Ich zei­ge dir, wie du SEO-Texte so wei­ter­denkst, dass dar­aus GEO-Texte wer­den: Inhal­te, die Goog­le ver­steht, ChatGPT fin­det und Men­schen wirk­lich lesen wollen.

Hier geht’s zur Über­sicht aller Blogartikel.

4

GEO-Newsletter.

In mei­nem News­let­ter „GEO­lo­gisch erklärt“ grei­fe ich aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um GEO, KI und moder­ne Content-Strategien auf und über­set­ze sie in ver­ständ­li­che Bei­spie­le, kon­kre­te Tipps und direkt anwend­ba­res Wissen.

Hin und wie­der ein klei­nes GEO-Häppchen. Ver­ständ­lich, char­mant und garan­tiert ohne Buzzword-Burnout.

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Becky Par­sa
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Zer­ti­fi­zier­te Social-Media-Redakteurin
Zer­ti­fi­zier­te KI-Prompterin
Aus­ge­bil­de­te PR-Texterin

Quel­le.

Marie Hay­nes, „GEO is a dis­trac­tion“, ver­öf­fent­licht am 21. Okto­ber 2026.

Aus­ge­wer­tet wur­den zwölf Mona­te GA4-Daten von 100 Web­sites mit mehr als 145 Mil­lio­nen Sit­zun­gen. Bran­chen­mix, genaue Betrach­tungs­zeit­räu­me und Defi­ni­tio­nen der gemes­se­nen Con­ver­si­ons wur­den nicht voll­stän­dig veröffentlicht.

Des­halb las­sen sich die Ergeb­nis­se als inter­es­san­te Stich­pro­be ein­ord­nen, jedoch nicht pau­schal auf jede Web­site übertragen.

Nach­be­mer­kung.

Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit wird bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Haupt­wör­tern in die­sem Blog­ar­ti­kel die männ­li­che Form ver­wen­det. Ent­spre­chen­de Begrif­fe gel­ten im Sin­ne der Gleich­be­hand­lung grund­sätz­lich für alle Geschlech­ter. Die ver­kürz­te Sprach­form hat nur redak­tio­nel­le Grün­de und beinhal­tet kei­ne Wertung.

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