CHATGPT ADS SIND DA. WER­DEN JETZT NUR NOCH DIE EMP­FOH­LEN, DIE BEZAHLEN?

„Wel­che Gesichts­creme eig­net sich für emp­find­li­che Haut?“
„Wo fin­de ich schö­ne Duft­ker­zen als Geschenk?“
„Wel­ches Kos­me­tik­stu­dio in Ber­lin bie­tet Behand­lun­gen für unrei­ne Haut an?“

Bis­her bestand Sicht­bar­keit in ChatGPT vor allem dar­in, orga­nisch in der Ant­wort auf Fra­gen wie die­se aufzutauchen.

Jetzt kommt ein zwei­ter Weg hin­zu. Seit dem 24. August 2026 kannst du in Deutsch­land genau in die­sen Ent­schei­dungs­mo­men­ten gezielt auf­tau­chen: mit ChatGPT Ads.

Ope­nAI hat sein Wer­be­an­ge­bot auf 31 euro­päi­sche Märk­te aus­ge­wei­tet. Und Deutsch­land gehört dazu.

Unternehmen kön­nen ihre Anzei­gen damit direkt in ChatGPT plat­zie­ren, wäh­rend Men­schen recher­chie­ren, ver­glei­chen und Ent­schei­dun­gen treffen.

Und natür­lich liegt da eine Fra­ge ziem­lich nahe: Kann man sich Sicht­bar­keit in ChatGPT jetzt ein­fach kaufen?

Jein.

Einen Anzei­gen­platz schon. Eine orga­ni­sche Emp­feh­lung nicht.

Und so viel sei vor­ab schon ein­mal ver­ra­ten: Bezahl­te Anzei­gen und orga­ni­sche Emp­feh­lun­gen erfül­len nicht nur zwei völ­lig unter­schied­li­che Auf­ga­ben. GEO wird durch ChatGPT Ads auch noch interessanter. 🥰🔥

ChatGPT Ads sind jetzt auch in Deutsch­land verfügbar. 

Wer­bung zieht dort ein, wo Kauf­ent­schei­dun­gen vor­be­rei­tet werden.

Men­schen nut­zen ChatGPT inzwi­schen für weit mehr als rei­ne Wissensfragen.

Sie recher­chie­ren Pro­duk­te, ver­glei­chen Anbie­ter, pla­nen Rei­sen, suchen pas­sen­de Dienst­leis­tun­gen. Oder sie wägen ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten gegen­ein­an­der ab.

Kein Wun­der, dass Ope­nAI nun mit ChatGPT Ads an genau die­sen Stel­len ansetzt. Immer­hin schläft gutes Marketing nie­mals dort, wo Men­schen Ent­schei­dun­gen treffen.

Anzei­gen kön­nen in pas­sen­den Unter­hal­tun­gen erschei­nen und ori­en­tie­ren sich am aktu­el­len Gesprächs­kon­text. Wenn per­so­na­li­sier­te Wer­bung akti­viert ist, kann ChatGPT zusätz­lich berück­sich­ti­gen, mit wel­chen The­men sich die Per­son sonst noch beschäftigt.

Damit ent­steht für Unternehmen ein neu­er Wer­be­platz. Und zwar einer, der beson­ders span­nend ist. Weil man Men­schen genau in dem Moment erreicht, in dem aus einem „Ich schau mich mal um“ lang­sam ein „Okay, was davon neh­me ich jetzt?“ wird.

Wer­bung in ChatGPT funk­tio­niert anders als Wer­bung bei Google.

Bei Goog­le star­tet eine Suche meis­tens mit einem Suchbegriff.

Zum Bei­spiel: „Duft­ker­ze Geschenk“

ChatGPT funk­tio­niert anders. Dort kann dar­aus ein gan­zes Gespräch entstehen.

Zum Bei­spiel: „Ich suche eine hoch­wer­ti­ge Duft­ker­ze als Geschenk.“

Dann: „Sie soll­te mög­lichst natür­lich rie­chen.“
Dann: „Am liebs­ten etwas mit Vanil­le.“
Dann: „Das Bud­get liegt bei etwa 30 Euro.“

Und schließ­lich: „Wel­che Mar­ken wür­dest du empfehlen?“

Merkst du den Unterschied?

Goog­le kennt in ers­ter Linie nur einen Such­be­griff.
ChatGPT hin­ge­gen kennt bereits den Anlass, die Vor­lie­ben und sogar das Bud­get.

Der Gesprächs­ver­lauf lie­fert deut­lich mehr Kon­text für die Aus­wahl einer pas­sen­den Anzei­ge als ein ein­zel­ner Such­be­griff. Dadurch passt die Wer­bung natür­lich auch deut­lich genau­er zu dem, wonach die Per­son tat­säch­lich sucht.

Das ver­än­dert die Art, wie Wer­bung aus­ge­spielt wird.

Ads und orga­ni­sche Emp­feh­lun­gen sind zwei ver­schie­de­ne Paar Schuhe.

Jetzt kommt der wich­tigs­te Punkt.

Eine Anzei­ge in ChatGPT kauft dir einen Wer­be­platz. Die orga­ni­sche Ant­wort von ChatGPT ent­steht sepa­rat davon.

Ope­nAI trennt Anzei­gen aus­drück­lich von den eigent­li­chen Ant­wor­ten. Sie wer­den gekenn­zeich­net und erschei­nen als eige­ner Bereich.

Wäh­rend Goog­le Anzei­gen vor den orga­ni­schen Such­ergeb­nis­sen plat­ziert, beant­wor­tet ChatGPT übri­gens zunächst die Fra­ge. Erst danach erscheint eine klar gekenn­zeich­ne­te Anzei­ge. Zumin­dest jetzt am Anfang.

Ope­nAI erklärt außer­dem, dass Wer­bung kei­nen Ein­fluss auf die Ant­wor­ten von ChatGPT hat. Die Anzei­ge ent­schei­det also angeb­lich nicht dar­über, was ChatGPT als Ant­wort schreibt.

Die Anzei­ge erscheint also zusätz­lich zur eigent­li­chen Ant­wort. Sie ersetzt sie nicht. Mit ChatGPT Ads kaufst du dei­nen Inhal­ten Reich­wei­te. Mit GEO arbei­test du dar­an, mit dei­nen Inhal­ten orga­nisch in der Ant­wort auf­zu­tau­chen. Ohne Anzeigenbudget.

Du kannst ab sofort in der­sel­ben Recher­che auf zwei Wegen sicht­bar werden:

über eine bezahl­te Anzei­ge
über eine orga­ni­sche Erwäh­nung inner­halb der KI-Antwort

Oder anders gesagt: Bezah­len bringt dir einen Anzei­gen­platz. GEO bringt dich in die eigent­li­che Antwort.

GEO bekommt ein bezahl­tes Gegenstück.

Im klas­si­schen Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting ken­nen wir die­ses Zusam­men­spiel längst:

SEO sorgt für orga­ni­sche Sicht­bar­keit in Such­ma­schi­nen.
SEA sorgt für bezahl­te Sichtbarkeit.

Und jetzt ent­steht lang­sam die­sel­be Auf­tei­lung in der KI-Suche:

GEO sorgt für orga­ni­sche Sicht­bar­keit in KI-Antworten.
ChatGPT Ads sor­gen für bezahl­te Sicht­bar­keit inner­halb von ChatGPT.

Damit kön­nen Unternehmen künf­tig bei­de Wege mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren: lang­fris­tig orga­nisch sicht­bar wer­den und zusätz­lich gezielt Wer­be­plät­ze nutzen.

Will­kom­men im nächs­ten Kapi­tel der Suche. 🚀

War­um ChatGPT Ads GEO noch wich­ti­ger machen.

Weil bezahl­te Sicht­bar­keit den Wert orga­ni­scher Emp­feh­lun­gen erst rich­tig sicht­bar macht.

Dass Ope­nAI jetzt Wer­bung in ChatGPT inte­griert, zeigt vor allem eines: Die Gesprä­che inner­halb von ChatGPT sind für Unternehmen längst wirt­schaft­lich inter­es­sant geworden.

Men­schen holen sich dort Pro­dukt­emp­feh­lun­gen, ver­glei­chen Anbie­ter, pla­nen Rei­sen und berei­ten Kauf­ent­schei­dun­gen vor.

Es ist also irgend­wie die logi­sche Kon­se­quenz, dass Unternehmen für genau die­se Momen­te jetzt Wer­be­plät­ze buchen können.

Und gleich­zei­tig macht es aus mei­ner Sicht auch deut­lich, wel­chen Wert orga­ni­sche Sicht­bar­keit an der­sel­ben Stel­le hat. Denn wenn Unternehmen bereit sind, dafür zu bezah­len, wäh­rend einer kon­kre­ten Ent­schei­dung sicht­bar zu wer­den, dann ist es min­des­tens genau­so inter­es­sant, dort orga­nisch aufzutauchen.

Für GEO ist das ein deut­li­ches Signal: Sicht­bar­keit inner­halb von KI-Antworten bekommt einen immer grö­ße­ren wirt­schaft­li­chen Wert.

Für wen ChatGPT Ads inter­es­sant sind.

Beson­ders inter­es­sant sind ChatGPT Ads über­all dort, wo Men­schen ChatGPT längst als per­sön­li­chen Ein­kaufs­be­ra­ter, Rei­se­pla­ner oder Ent­schei­dungs­part­ner nutzen.

Stell dir zum Bei­spiel eine Nut­ze­rin vor, die nach einer neu­en Gesichts­pfle­ge sucht.

Sie beschreibt ihren Haut­typ. Sie nennt ihr Bud­get. Sie erklärt, wel­che Inhalts­stof­fe ihr wich­tig sind. Sie fragt nach pas­sen­den Produkten.

Für einen Kos­me­tik­her­stel­ler ist das natür­lich ein ziem­lich inter­es­san­ter Moment. Weil die Per­son schon ver­ra­ten hat, was sie sucht, was sie aus­ge­ben möch­te und wor­auf sie Wert legt. Logisch, dass in die­sem Kon­text eine Anzei­ge durch­aus attrak­tiv ist.

Das­sel­be gilt für Rei­sen, Soft­ware, Ein­rich­tung, Dienst­leis­tun­gen, Frei­zeit­an­ge­bo­te oder Pro­duk­te, bei denen Men­schen vor einer Ent­schei­dung meh­re­re Mög­lich­kei­ten vergleichen.

Ope­nAI nennt selbst Bei­spie­le wie Rei­se­pla­nung, Soft­ware­aus­wahl, Ein­rich­tung und neue Hob­bys als typi­sche Situa­tio­nen, in denen Nut­zer ChatGPT ein­set­zen und Anzei­gen künf­tig eine Rol­le spie­len können.

Aktu­ell erschei­nen Anzei­gen für Nut­zer der Tari­fe Free und Go. Plus-, Pro-, Business-, Enterprise- und Edu-Konten blei­ben wer­be­frei. Auch für Kon­ten von Per­so­nen unter 18 Jah­ren wer­den kei­ne Anzei­gen ausgespielt.

Damit erreicht Wer­bung zunächst einen bestimm­ten Teil der ChatGPT-Nutzer.

Wie groß und rele­vant die­ser Wer­be­markt für ein­zel­ne Bran­chen wird, wird sich in den kom­men­den Mona­ten zeigen.

ChatGPT Ads ste­hen erst am Anfang.

Die Mög­lich­kei­ten dürf­ten sich aber rasant weiterentwickeln.

Ope­nAI hat die Wer­be­platt­form inner­halb weni­ger Mona­te bereits deut­lich aus­ge­baut. Neben klas­si­schen Abrech­nungs­mo­del­len wie CPM und CPC gibt es inzwi­schen auch Conversion-Optimierung, Geo-Targeting, Cus­tom Audi­en­ces sowie ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten zur Erfolgs­mes­sung, dar­un­ter den Ope­nAI Pixel und eine Con­ver­si­ons API.

Falls dir bei CPM, CPC und Co. die Buch­sta­ben vor den Augen tan­zen: Die Über­set­zung für all die Abkür­zun­gen und Begrif­fe fin­dest du hier. 😅

Für euro­päi­sche Wer­be­trei­ben­de star­tet der Zugang zunächst über das Ope­nAI Ads Solutions-Team sowie Agentur- und Tech­no­lo­gie­part­ner. Ein eige­ner Ads Mana­ger für den Self-Service soll spä­ter in die­sem Quar­tal folgen. 

Das Gan­ze steht noch ziem­lich am Anfang. Ein Auge dar­auf zu haben, kann also defi­ni­tiv nicht schaden.

Denn aus einem neu­en Anzei­gen­for­mat kann sehr schnell ein neu­er Mar­ke­ting­ka­nal wer­den. Goog­le Ads waren schließ­lich auch irgend­wann ein­mal neu.

CPM, CPC und Co.: Will­kom­men beim Abkürzungs-Bingo.

Ope­nAI bie­tet inzwi­schen ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten an, ChatGPT Ads abzu­rech­nen und ihren Erfolg zu mes­sen. Da fal­len natür­lich auch eini­ge Abkürzungen.

Aber kei­ne Sor­ge. Hin­ter den Abkür­zun­gen steckt deut­lich weni­ger Dra­ma, als die Buch­sta­ben ver­mu­ten lassen.

CPM bedeu­tet: Du bezahlst dafür, dass dei­ne Anzei­ge ein­ge­blen­det wird. Abge­rech­net wird pro 1.000 Einblendungen.

CPC bedeu­tet: Du bezahlst, wenn jemand auf dei­ne Anzei­ge klickt.

oCPC geht noch einen Schritt wei­ter. Hier ver­sucht das Sys­tem, dei­ne Anzei­gen bevor­zugt Men­schen zu zei­gen, bei denen nach einem Klick eine gewünsch­te Akti­on wahr­schein­lich ist.

Zum Bei­spiel: ein Kauf, eine Anmel­dung, eine Anfrage.

Geo-Targeting bedeu­tet: Du kannst fest­le­gen, in wel­chen Regio­nen dei­ne Anzei­gen aus­ge­spielt wer­den sollen.

Cus­tom Audi­en­ces sind eige­ne Ziel­grup­pen, die du gezielt anspre­chen kannst, zum Bei­spiel auf Basis bereits vor­han­de­ner Kundendaten.

Und damit Ope­nAI erkennt, was nach einem Klick pas­siert, gibt es unter ande­rem den Ope­nAI Pixel und die Con­ver­si­ons API: Bei­des hilft dabei, Aktio­nen auf dei­ner Web­site einer ChatGPT-Anzeige zuzuordnen.

Dann kannst du im Ide­al­fall nach­voll­zie­hen: Anzei­ge gese­hen. Geklickt. Gekauft.

Voi­là. Aus einer Wer­be­an­zei­ge wer­den plötz­lich mess­ba­re Ergebnisse.

Was Unternehmen jetzt tun sollten.

ChatGPT Ads ver­än­dern eine Sache ganz grund­le­gend: Unternehmen bekom­men einen zusätz­li­chen Weg in die KI-Suche.

Wer schnell Reich­wei­te auf­bau­en möch­te, kann künf­tig bezahl­te Sicht­bar­keit nutzen.

Wer lang­fris­tig orga­nisch in KI-Antworten auf­tau­chen möch­te, soll­te wei­ter­hin dafür sor­gen, dass KI-Systeme das eige­ne Unternehmen mög­lichst ein­deu­tig ver­ste­hen können.

Dazu gehö­ren unter anderem:

ver­ständ­li­che Leistungs- und Pro­dukt­sei­ten
ein­deu­ti­ge Infor­ma­tio­nen über Ange­bo­te und Ziel­grup­pen
hilf­rei­che Inhal­te
eine nach­voll­zieh­ba­re Website-Struktur
gute inter­ne Ver­lin­kun­gen
ech­te Exper­ti­se und aktu­el­le Informationen

Die­se Grund­la­gen hel­fen KI-Systemen dabei, Inhal­te ein­zu­ord­nen und für pas­sen­de Anfra­gen zu berück­sich­ti­gen. Aber das weißt du natür­lich längst, weil du immer flei­ßig mei­nen GEO-Blog liest.

Dei­ne GEO-Hausaufgaben blei­ben also die­sel­ben. ChatGPT Ads kom­men ein­fach als zusätz­li­che Mög­lich­keit dazu.

Fazit.

Sicht­bar­keit in ChatGPT funk­tio­niert jetzt auf zwei Wegen: bezahlt und organisch.

Einen Anzei­gen­platz kannst du kaufen.

Orga­ni­sche Sicht­bar­keit ent­steht wei­ter­hin dar­aus, wie gut KI-Systeme dein Unternehmen ver­ste­hen, ein­ord­nen und einer pas­sen­den Anfra­ge zuord­nen können.

Je stär­ker ChatGPT zum Ort wird, an dem Men­schen Pro­duk­te ver­glei­chen, Dienst­leis­tun­gen suchen und Ent­schei­dun­gen vor­be­rei­ten, des­to wert­vol­ler wird es für Unternehmen, dort sicht­bar zu sein.

Mit Wer­be­bud­get. Mit GEO. Oder mit beidem.

Wenn du GEO also bis­her eher stief­müt­ter­lich behan­delt hast, soll­test du dich spä­tes­tens jetzt inten­si­ver damit beschäf­ti­gen. 🚀

4 Mög­lich­kei­ten, dich jetzt inten­si­ver mit GEO zu beschäftigen.

1

GEO-Seminar beim Texterclub.

In mei­nem Online-Seminar „GEO ist das neue SEO – Tex­te schrei­ben, die in Such­ma­schi­nen ran­ken und in KI-Antworten auf­tau­chen“ zei­ge ich praxisnah,

✦ wie sich die Anfor­de­run­gen an Web­tex­te gera­de ver­än­dern,
✦ wie KI-Systeme Inhal­te ver­ar­bei­ten und
wie Tex­te auf­ge­baut sein müs­sen, damit sie sicht­bar, ver­ständ­lich und zitier­fä­hig werden.

Mit vie­len Vorher-Nachher-Beispielen, kon­kre­ten For­mu­lie­run­gen und direkt anwend­ba­ren Strategien.

Hier geht’s zur Seminaranmeldung.

2

GEO-Buch.

Mein Buch „Texten kann doch jeder. Web­tex­te schrei­ben im Zeit­al­ter von KI. Weil Sicht­bar­keit kei­ne Glücks­sa­che ist“ ver­bin­det SEO, GEO, AEO und moder­ne Content-Strategien in einer char­man­ten und direkt umsetz­ba­ren Form.

Dabei geht es dar­um, wie Inhal­te heu­te für Such­ma­schi­nen, Chat­bots, KI-Antworten und neue Such­ge­wohn­hei­ten vor­be­rei­tet werden.

Erhält­lich in über 6.000 Buch­hand­lun­gen und Online­shops wie Ama­zon, Tha­lia, Hugen­du­bel, Goog­le Play Store und Apple Books.

Hier geht’s zur Buchbestellung.

3

GEO-Blog.

In mei­nem GEO-Blog fin­dest du regel­mä­ßig neue Bei­trä­ge rund um Sicht­bar­keit in Zei­ten von KI, moder­ne Website-Strukturen, ver­ständ­li­che Inhal­te und die Fra­ge, war­um vie­le Tex­te heu­te zwar gele­sen, aber nicht mehr über­nom­men werden.

Ich zei­ge dir, wie du SEO-Texte so wei­ter­denkst, dass dar­aus GEO-Texte wer­den: Inhal­te, die Goog­le ver­steht, ChatGPT fin­det und Men­schen wirk­lich lesen wollen.

Hier geht’s zur Über­sicht aller Blogartikel.

4

GEO-Newsletter.

In mei­nem News­let­ter „GEO­lo­gisch erklärt“ grei­fe ich aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um GEO, KI und moder­ne Content-Strategien auf und über­set­ze sie in ver­ständ­li­che Bei­spie­le, kon­kre­te Tipps und direkt anwend­ba­res Wissen.

Hin und wie­der ein klei­nes GEO-Häppchen. Ver­ständ­lich, char­mant und garan­tiert ohne Buzzword-Burnout.

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Becky Par­sa
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Zer­ti­fi­zier­te KI-Prompterin
Aus­ge­bil­de­te PR-Texterin

Nach­be­mer­kung.

Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit wird bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Haupt­wör­tern in die­sem Blog­ar­ti­kel die männ­li­che Form ver­wen­det. Ent­spre­chen­de Begrif­fe gel­ten im Sin­ne der Gleich­be­hand­lung grund­sätz­lich für alle Geschlech­ter. Die ver­kürz­te Sprach­form hat nur redak­tio­nel­le Grün­de und beinhal­tet kei­ne Wertung.

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