GEO ist seit einiger Zeit beim Thema Sichtbarkeit die neue Disziplin.
Es brachte neue Regeln und neue Tools mit sich. Und in gewisser Weise auch neue Versprechen.
Außerdem tauchten überall plötzlich Begriffe auf wie GEO, AEO, LLM SEO oder AI SEO. Kein Wunder, dass das erst einmal so geklungen hat, als müsste man alles neu denken und neu aufsetzen. 🤯
Aber weil du immer fleißig meine Artikel liest, weißt du natürlich längst, dass jeder, der in der KI-Suche sichtbar werden möchte, heute einfach nur Folgendes braucht:
✦ hilfreiche Inhalte
✦ echte Expertise
✦ eine saubere Struktur
✦ eine Website, die Menschen wirklich weiterbringt
Denn genau hierüber schreibe ich ja schon seit über einem Jahr in meinem GEO-Blog und in meinem GEO-Newsletter. 🤓
Und Überraschung! Jetzt sagt es auch Google selbst: Brendon Kraham, Vice President of Search and Commerce Global Ads Solutions bei Google, hat nun einen Artikel veröffentlicht, der all das bestätigt. (Ohne uns abgesprochen zu haben, sind wir uns komplett einig. Krass, oder? 😂🤷🏼♀️)
Long story short … Die zentrale Aussage des Artikels lautet: Gutes SEO = gutes GEO.
Wie könnte ich also anders, als Google zuzustimmen? Oh ja, GEO ist die Weiterentwicklung dessen, was gutes SEO schon immer ausmachen sollte. 🔥
Warum die Aussage von Google so wichtig ist? Was sie für deine Website, deine Inhalte und deine KI-Sichtbarkeit bedeutet? Und weshalb echte Expertise jetzt noch wertvoller wird? Das liest du in diesem Artikel.
Wenn Google selbst über GEO spricht, bekommt das Thema ein anderes Gewicht.
Warum die Aussage von Google so relevant ist.
In den letzten Monaten wurde und wird rund um GEO immer wieder viel behauptet.
Einige selbsternannte Experten tun so, als bräuchte es jetzt komplett neue SEO-Regeln. Manche verkaufen GEO wie eine geheime Abkürzung in die KI-Antworten. Andere sprechen über spezielle Dateien, Bot-Optimierung, künstlich erzeugte Erwähnungen oder Mini-Textbausteine für Sprachmodelle.
Der Google-Artikel ordnet das jetzt glücklicherweise ein.
Google schreibt, dass die neuen generativen KI-Funktionen, also KI-basierte Antwort- und Zusammenfassungsfunktionen in der Suche, „auf denselben zentralen Ranking- und Qualitätssystemen wie die klassische Suche“ basieren. Außerdem heißt es im Artikel, dass diese KI-Erlebnisse „aktuelle Inhalte aus dem bestehenden Suchindex abrufen“.
Vereinfacht gesagt: Google greift auch bei KI-Funktionen auf Inhalte zurück, die es bereits kennt, erfasst und eingeordnet hat.
Das bedeutet: Wer für Google künftig sichtbar sein möchte, braucht weiterhin eine solide SEO-Grundlage.
Jap, da stimme ich zu 100 % zu.
Denn während die Marketingwelt gerade gern aus jeder neuen Abkürzung ein neues Produkt macht, erinnert Google einfach an die Basis: dass Inhalte hilfreich, zugänglich, vertrauenswürdig und relevant sein müssen. 🙏🏻
GEO beginnt mit gutem SEO.
Was muss Content leisten, damit er in KI-Antworten auftauchen kann, also zum Beispiel bei ChatGPT? Und was braucht er, damit er in AI Overviews, also den KI-Zusammenfassungen direkt in der Google-Suche oder anderen KI-basierten Suchfunktionen berücksichtigt wird?
Google beantwortet diese Frage kurz und schmerzlos: „Die beste Erfolgsformel bleibt grundlegendes SEO.“
✦ Deine Website muss technisch sauber sein.
✦ Deine Inhalte müssen indexierbar sein – also von Google erfasst werden können.
✦ Deine Themen müssen gut strukturiert sein.
✦ Deine Texte müssen eine konkrete Suchintention bedienen – also zu dem passen, wonach Menschen wirklich suchen.
✦ Und deine Inhalte müssen Menschen bei einer echten Frage weiterhelfen.
GEO bedeutet, dass Content noch präziser, hilfreicher und eigenständiger werden darf. Es bedeutet, dass du Themen so aufbereitest, dass Menschen und Systeme gut erkennen können, worum es geht, welche Frage beantwortet wird und warum deine Antwort relevant ist.
Und es bedeutet auch: Dünne Standardtexte, austauschbare Ratgeber und glatt polierte KI-Absätze haben es künftig schwerer.
Schreib für Menschen, dann versteht dich auch die Suche.
Einer der stärksten Punkte im Google-Artikel ist die klare Ausrichtung auf Menschen.
Google schreibt sinngemäß: Optimiere deine Inhalte für Menschen. Die Suche ist intelligent genug, Sprache zu verstehen.
Das ist so eine wichtige Aussage!!! 😍
Denn gerade bei GEO entsteht extrem schnell die Versuchung, für Systeme zu schreiben. Für Bots, Crawler oder KI-Modelle.
Klingt technisch. Ist im Alltag aber ziemlich schnell sichtbar: Texte werden mit Keywords vollgestopft, in künstliche Mini-Abschnitte zerlegt und so aufgebaut, als müssten sie vor allem einer Maschine gefallen.
Was dabei oftmals entsteht, ist leider das:
✦ Content, der sich seltsam anfühlt.
✦ Künstliche Zwischenüberschriften.
✦ Absätze, die nur gebaut wurden, damit ein System sie besser herauslösen kann.
✦ Texte, die formal SEO erfüllen, aber beim Lesen wenig bis gar keine Freude machen.
✦ Ein offensichtlicher Keyword-Overload.
Gute Inhalte brauchen heute aber:
✦ eine erkennbare Frage,
✦ eine hilfreiche Antwort und
✦ eine menschliche Sprache.
Sie brauchen Struktur, Beispiele und Substanz. Sie brauchen Tiefe, ohne sich aufzublähen. Und sie brauchen eine Perspektive, die über allgemeines Wissen hinausgeht.
Wenn du deinen Content also für Menschen schreibst, machst du ihn für die Suche oft ganz automatisch besser.
In einer Welt voller KI-Content gewinnt das, was nur du erzählen kannst.
Google spricht in seinem Artikel von „noncommodity content“.
Gemeint sind damit Inhalte, die sich wie Massenware anfühlen. Texte, die theoretisch jeder hätte schreiben können. Also allgemeine Ratgeber, beliebige Listen, austauschbare Tipps. Und insgesamt Inhalte, die sauber klingen, aber kaum etwas Eigenes enthalten.
Für GEO ist genau dieser Punkt entscheidend. Denn KI kann allgemeines Wissen sehr schnell zusammenfassen. Sie kann Standardantworten liefern, Definitionen erklären und Grundlagen bündeln. Was sie dafür allerdings braucht, sind Quellen, die mehr liefern als das, was ohnehin überall steht.
Darum ist deine eigenständige Perspektive so unfassbar wichtig.
✦ Deine Erfahrung.
✦ Deine Beispiele.
✦ Deine Beobachtungen.
✦ Deine fachliche Einschätzung.
✦ Deine echte Arbeit mit Kunden.
✦ Deine konkreten Fälle.
✦ Deine Art, ein Thema einzuordnen.
Ein Beispiel aus dem Google-Artikel macht das sehr greifbar. Sinngemäß nennt Google einen lokalen Laufladen, der in einem ausführlichen Video analysiert, warum der Laufschuh eines Kunden kaputtgegangen ist. Laut Google ist das viel konkreter als ein allgemeiner Artikel über Dinge, auf die man beim Schuhkauf achten sollte.
Ja, genau darum geht es. Guter GEO-Content beantwortet konkrete Fragen mit echter Erfahrung. Er zeigt, dass hinter dem Inhalt ein Mensch oder ein Unternehmen steht, das wirklich etwas zu sagen hat.
KI macht den Durchschnitt sichtbarer und gute Inhalte wertvoller.
Je mehr KI-Content entsteht, desto deutlicher fällt auf, welche Inhalte austauschbar sind.
Viele Texte klingen inzwischen nahezu identisch. Sie beginnen ähnlich. Sie argumentieren ähnlich. Sie verwenden ähnliche Formulierungen, ähnliche Beispiele und ähnliche Listen. Auf den ersten Blick wirken sie ordentlich, ja. Beim Lesen bleibt allerdings wenig hängen.
Für SEO war das übrigens schon immer ein Problem. Und für GEO wird es jetzt noch deutlicher.
Warum? Weil generative Suchsysteme entscheiden müssen, welche Quellen sie heranziehen, welche Inhalte sie zitieren, welche Informationen sie zusammenführen und welche Perspektiven eine Antwort bereichern.
Ein Text mit echten Beispielen, sauberer Struktur und eigener fachlicher Einordnung bietet dafür mehr Substanz als ein allgemeiner Überblick.
Das bedeutet für Unternehmen: Der eigene Content muss konkreter werden: Mehr echte Fragen. Mehr echte Fälle. Mehr fachliche Meinung. Mehr Beispiele aus der Praxis. Mehr Formulierungen, die zeigen, wofür ein Unternehmen steht und wie es arbeitet.
Denn ja: GEO belohnt Inhalte, die erkennbar aus Erfahrung entstehen.
Gute Inhalte brauchen ein Umfeld, das Menschen gern nutzen.
Google betont im Artikel auch die Website selbst.
Das ist wichtig, weil viele inzwischen bei GEO nur noch an die KI-Antworten denken und dabei die eigene Website aus dem Blick verlieren.
Aber genau sie bleibt zentral. Deine Website ist der Ort, an dem deine Inhalte liegen. Dort prüft Google, was du anbietest, wie gut deine Inhalte erreichbar sind und wie angenehm die Nutzung ist. Dort landen Menschen, wenn sie aus der Suche, aus AI Overviews oder anderen Google-Flächen zu dir kommen.
Deshalb zählen die Grundlagen weiterhin:
✦ Deine Website sollte auf allen Geräten gut funktionieren.
✦ Sie sollte schnell laden.
✦ Der Hauptinhalt sollte leicht erkennbar sein.
✦ Bilder und Videos sollten sinnvoll eingebunden sein.
✦ Deine Leistungen, Produkte oder Themen sollten klar strukturiert sein.
✦ Und Menschen sollten sofort verstehen, worum es geht und was sie als Nächstes tun können.
Gerade Besucher aus KI-Sucherlebnissen können bereits besser informiert sein. Sie kommen mit mehr Vorwissen, mit konkreteren Fragen und oft mit einer klareren Absicht.
Deine Website muss diese Aufmerksamkeit dann aber auch aufnehmen können.
Google richtet den Fokus auf Inhalte, Struktur und echte Relevanz.
LLMs.txt und Bot-Tricks sind für Google aktuell nebensächlich.
Ein weiterer spannender Punkt im Artikel? Google erwähnt spezielle technische Formate wie LLMs.txt – also Textdateien, die Sprachmodellen Hinweise zu Website-Inhalten geben sollen – und schreibt dazu: „… zumindest für die Google-Suche werden sie nicht benötigt.“
Diese Aussage ist deshalb interessant, weil rund um GEO natürlich auch viele technische Trends entstehen. Manche klingen wahnsinnig wichtig. Andere klingen dringend. Und manche klingen einfach nur nach Pflichtprogramm.
Google setzt den Schwerpunkt aber an anderer Stelle: Die Basics zählen.
✦ Gute Inhalte zählen.
✦ Eine saubere technische Grundlage zählt.
✦ Produktdaten, Merchant Center (Googles Plattform zur Verwaltung von Produktinformationen) und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil können je nach Geschäftsmodell ebenfalls sehr wichtig sein.
Falls du ein lokales Unternehmen hast oder Händler bist, ist das besonders relevant.
Dann kann Google in KI-Antworten entsprechend auch Produktinformationen oder Informationen über dein lokales Unternehmen einbeziehen.
Und deswegen sollten diese Daten natürlich immer aktuell, vollständig und gut gepflegt sein. Das betrifft zum Beispiel Öffnungszeiten, Leistungen, Produkte, Standorte, Bewertungen, Bilder und strukturierte Produktinformationen.
GEO ist an dieser Stelle sogar sehr praktisch: Je besser deine digitalen Grundlagen gepflegt sind, desto leichter können Suchsysteme verstehen, was du anbietest. ☺️
Sichtbarkeit bringt nur dann etwas, wenn sie zur richtigen Handlung führt.
Der Google-Artikel spricht auch über Messbarkeit.
Das ist aus meiner Sicht ebenfalls ein wichtiger Punkt, weil rund um die KI-Suche viele neue Metriken diskutiert werden. Impressionen in AI Overviews, Sichtbarkeit in KI-Antworten, Erwähnungen in generativen Suchsystemen, Rankings in Antwortmaschinen.
Klar, all das kann spannend sein. Entscheidend bleibt aber trotzdem die Frage: Was bringt es deinem Unternehmen?
Google empfiehlt, den Blick auf konkrete Geschäftsziele zu richten. Also auf Leads (neue Kontakte oder Anfragen), Verkäufe, Registrierungen oder andere Handlungen, die wirklich relevant sind.
Ich finde, das ist eine gesunde Einordnung. Denn Sichtbarkeit allein zahlt keine Rechnung. Eine Erwähnung in einer KI-Antwort bringt wenig, wenn daraus keine Anfrage, kein Vertrauen und keine konkrete nächste Handlung entsteht.
Guter GEO-Content sollte deshalb immer zwei Dinge leisten:
✦ Er sollte von Suchsystemen verstanden werden.
✦ Und er sollte Menschen so gut abholen, dass sie den nächsten Schritt gehen möchten.
Was Unternehmen aus dem Google-Artikel mitnehmen sollten.
Die wichtigste Erkenntnis aus dem Google-Artikel lautet: Gutes SEO ist die Basis für gutes GEO.
Das klingt einfach. Aber es ist alles andere als banal.
Denn gutes SEO bedeutet heute weit mehr als Keywords, Metadaten und ein paar Überschriften. Gutes SEO bedeutet, dass du die Fragen deiner Zielgruppe wirklich verstehst. Dass du Inhalte erstellst, die Substanz haben. Dass du Expertise zeigst. Dass du deine Website sauber aufstellst. Dass du Inhalte so strukturierst, dass Menschen und Suchsysteme sie gut erfassen können.
Und GEO? GEO verstärkt diese Anforderungen:
✦ Es macht durchschnittliche Inhalte schneller austauschbar.
✦ Es macht eigene Perspektive wertvoller.
✦ Es macht echte Erfahrung sichtbarer.
✦ Und es belohnt Unternehmen, die Content als strategischen Teil ihrer Marke verstehen.
Der Google-Artikel bestätigt, was sich in meiner täglichen Praxis längst abzeichnet: Die Zukunft der Suche gehört Inhalten, die hilfreich, eigenständig und vertrauenswürdig sind.
Fazit: Gutes GEO beginnt mit gutem Content.
Google bestätigt, dass die Grundlage für KI-Sichtbarkeit in deiner Website liegt.
Die Grundlage für Sichtbarkeit in der KI-Suche liegt in gutem SEO, gutem Content und einer Website, die Menschen wirklich weiterbringt.
Wer es mir bisher nicht geglaubt hat, hat die Bestätigung nun von Google selbst. 😝
Jetzt ist ein guter Moment, dich intensiver mit GEO zu beschäftigen und deine eigenen Inhalte ehrlich anzuschauen:
✦ Welche Texte beantworten echte Fragen?
✦ Welche Seiten zeigen echte Expertise?
✦ Welche Inhalte klingen nach dem eigenen Unternehmen?
✦ Welche Beispiele, Erfahrungen und Perspektiven könnten noch sichtbarer werden?
✦ Welche Seiten sind technisch sauber, gut strukturiert und angenehm nutzbar?
Dort beginnt GEO. Bei Inhalten, die Menschen helfen. Bei Themen, die sinnvoll aufgebaut sind. Bei einer Website, die Vertrauen schafft. Und bei einer Perspektive, die man so nur bei dir findet.
4 Möglichkeiten, dich jetzt intensiver mit GEO zu beschäftigen.
GEO-Seminar beim Texterclub.
In meinem Online-Seminar „GEO ist das neue SEO – Texte schreiben, die in Suchmaschinen ranken und in KI-Antworten auftauchen“ zeige ich praxisnah,
✦ wie sich die Anforderungen an Webtexte gerade verändern,
✦ wie KI-Systeme Inhalte verarbeiten und
✦ wie Texte aufgebaut sein müssen, damit sie sichtbar, verständlich und zitierfähig werden.
Mit vielen Vorher-Nachher-Beispielen, konkreten Formulierungen und direkt anwendbaren Strategien.
Hier geht’s zur Seminaranmeldung.
GEO-Buch.
Mein Buch „Texten kann doch jeder. Webtexte schreiben im Zeitalter von KI. Weil Sichtbarkeit keine Glückssache ist“ verbindet SEO, GEO, AEO und moderne Content-Strategien in einer charmanten und direkt umsetzbaren Form.
Dabei geht es darum, wie Inhalte heute für Suchmaschinen, Chatbots, KI-Antworten und neue Suchgewohnheiten vorbereitet werden.
Erhältlich in über 6.000 Buchhandlungen und Onlineshops wie Amazon, Thalia, Hugendubel, Google Play Store und Apple Books.
Hier geht’s zur Buchbestellung.
GEO-Blog.
In meinem GEO-Blog findest du regelmäßig neue Beiträge rund um Sichtbarkeit in Zeiten von KI, moderne Website-Strukturen, verständliche Inhalte und die Frage, warum viele Texte heute zwar gelesen, aber nicht mehr übernommen werden.
Ich zeige dir, wie du SEO-Texte so weiterdenkst, dass daraus GEO-Texte werden: Inhalte, die Google versteht, ChatGPT findet und Menschen wirklich lesen wollen.
Hier geht’s zur Übersicht aller Blogartikel.
GEO-Newsletter.
In meinem Newsletter „GEOlogisch erklärt“ greife ich aktuelle Entwicklungen rund um GEO, KI und moderne Content-Strategien auf und übersetze sie in verständliche Beispiele, konkrete Tipps und direkt anwendbares Wissen.
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Die SCHREIBSCHNEIDEREI®
Becky Parsa
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Nachbemerkung.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern in diesem Blogartikel die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

