GOOG­LE SAGT ES JETZT SELBST: GUTES SEO IST DIE BASIS FÜR GUTES GEO.

GEO ist seit eini­ger Zeit beim The­ma Sicht­bar­keit die neue Disziplin.

Es brach­te neue Regeln und neue Tools mit sich. Und in gewis­ser Wei­se auch neue Versprechen.

Außer­dem tauch­ten über­all plötz­lich Begrif­fe auf wie GEO, AEO, LLM SEO oder AI SEO. Kein Wun­der, dass das erst ein­mal so geklun­gen hat, als müss­te man alles neu den­ken und neu aufsetzen. 🤯

Aber weil du immer flei­ßig mei­ne Arti­kel liest, weißt du natür­lich längst, dass jeder, der in der KI-Suche sicht­bar wer­den möch­te, heu­te ein­fach nur Fol­gen­des braucht:

✦ hilf­rei­che Inhal­te
✦ ech­te Exper­ti­se
✦ eine sau­be­re Struk­tur
eine Web­site, die Men­schen wirk­lich weiterbringt

Denn genau hier­über schrei­be ich ja schon seit über einem Jahr in mei­nem GEO-Blog und in mei­nem GEO-Newsletter. 🤓

Und Über­ra­schung! Jetzt sagt es auch Goog­le selbst: Bren­don Kra­ham, Vice Pre­si­dent of Search and Com­mer­ce Glo­bal Ads Solu­ti­ons bei Goog­le, hat nun einen Arti­kel ver­öf­fent­licht, der all das bestä­tigt. (Ohne uns abge­spro­chen zu haben, sind wir uns kom­plett einig. Krass, oder? 😂🤷🏼‍♀️)

Long sto­ry short … Die zen­tra­le Aus­sa­ge des Arti­kels lau­tet: Gutes SEO = gutes GEO.

Wie könn­te ich also anders, als Goog­le zuzu­stim­men? Oh ja, GEO ist die Wei­ter­ent­wick­lung des­sen, was gutes SEO schon immer aus­ma­chen sollte. 🔥

War­um die Aus­sa­ge von Goog­le so wich­tig ist? Was sie für dei­ne Web­site, dei­ne Inhal­te und dei­ne KI-Sichtbarkeit bedeu­tet? Und wes­halb ech­te Exper­ti­se jetzt noch wert­vol­ler wird? Das liest du in die­sem Artikel.

Wenn Goog­le selbst über GEO spricht, bekommt das The­ma ein ande­res Gewicht. 

War­um die Aus­sa­ge von Goog­le so rele­vant ist.

In den letz­ten Mona­ten wur­de und wird rund um GEO immer wie­der viel behauptet.

Eini­ge selbst­er­nann­te Exper­ten tun so, als bräuch­te es jetzt kom­plett neue SEO-Regeln. Man­che ver­kau­fen GEO wie eine gehei­me Abkür­zung in die KI-Antworten. Ande­re spre­chen über spe­zi­el­le Datei­en, Bot-Optimierung, künst­lich erzeug­te Erwäh­nun­gen oder Mini-Textbausteine für Sprachmodelle.

Der Google-Artikel ord­net das jetzt glück­li­cher­wei­se ein.

Goog­le schreibt, dass die neu­en gene­ra­ti­ven KI-Funktionen, also KI-basierte Antwort- und Zusam­men­fas­sungs­funk­tio­nen in der Suche, „auf den­sel­ben zen­tra­len Ranking- und Qua­li­täts­sys­te­men wie die klas­si­sche Suche“ basie­ren. Außer­dem heißt es im Arti­kel, dass die­se KI-Erlebnisse „aktu­el­le Inhal­te aus dem bestehen­den Such­in­dex abrufen“.

Ver­ein­facht gesagt: Goog­le greift auch bei KI-Funktionen auf Inhal­te zurück, die es bereits kennt, erfasst und ein­ge­ord­net hat.

Das bedeu­tet: Wer für Goog­le künf­tig sicht­bar sein möch­te, braucht wei­ter­hin eine soli­de SEO-Grundlage.

Jap, da stim­me ich zu 100 % zu.

Denn wäh­rend die Mar­ke­ting­welt gera­de gern aus jeder neu­en Abkür­zung ein neu­es Pro­dukt macht, erin­nert Goog­le ein­fach an die Basis: dass Inhal­te hilf­reich, zugäng­lich, ver­trau­ens­wür­dig und rele­vant sein müssen. 🙏🏻

GEO beginnt mit gutem SEO.

Was muss Con­tent leis­ten, damit er in KI-Antworten auf­tau­chen kann, also zum Bei­spiel bei ChatGPT? Und was braucht er, damit er in AI Over­views, also den KI-Zusammenfassungen direkt in der Google-Suche oder ande­ren KI-basierten Such­funk­tio­nen berück­sich­tigt wird?

Goog­le beant­wor­tet die­se Fra­ge kurz und schmerz­los: „Die bes­te Erfolgs­for­mel bleibt grund­le­gen­des SEO.“

✦ Dei­ne Web­site muss tech­nisch sau­ber sein.
✦ Dei­ne Inhal­te müs­sen inde­xier­bar sein – also von Goog­le erfasst wer­den kön­nen.
✦ Dei­ne The­men müs­sen gut struk­tu­riert sein.
✦ Dei­ne Tex­te müs­sen eine kon­kre­te Such­in­ten­ti­on bedie­nen – also zu dem pas­sen, wonach Men­schen wirk­lich suchen.
✦ Und dei­ne Inhal­te müs­sen Men­schen bei einer ech­ten Fra­ge weiterhelfen.

GEO bedeu­tet, dass Con­tent noch prä­zi­ser, hilf­rei­cher und eigen­stän­di­ger wer­den darf. Es bedeu­tet, dass du The­men so auf­be­rei­test, dass Men­schen und Sys­te­me gut erken­nen kön­nen, wor­um es geht, wel­che Fra­ge beant­wor­tet wird und war­um dei­ne Ant­wort rele­vant ist.

Und es bedeu­tet auch: Dün­ne Stan­dard­tex­te, aus­tausch­ba­re Rat­ge­ber und glatt polier­te KI-Absätze haben es künf­tig schwerer.

Schreib für Men­schen, dann ver­steht dich auch die Suche.

Einer der stärks­ten Punk­te im Google-Artikel ist die kla­re Aus­rich­tung auf Menschen.

Goog­le schreibt sinn­ge­mäß: Opti­mie­re dei­ne Inhal­te für Men­schen. Die Suche ist intel­li­gent genug, Spra­che zu verstehen.

Das ist so eine wich­ti­ge Aussage!!! 😍

Denn gera­de bei GEO ent­steht extrem schnell die Ver­su­chung, für Sys­te­me zu schrei­ben. Für Bots, Craw­ler oder KI-Modelle.

Klingt tech­nisch. Ist im All­tag aber ziem­lich schnell sicht­bar: Tex­te wer­den mit Key­words voll­ge­stopft, in künst­li­che Mini-Abschnitte zer­legt und so auf­ge­baut, als müss­ten sie vor allem einer Maschi­ne gefallen.

Was dabei oft­mals ent­steht, ist lei­der das:

✦ Con­tent, der sich selt­sam anfühlt.
✦ Künst­li­che Zwi­schen­über­schrif­ten.
 Absät­ze, die nur gebaut wur­den, damit ein Sys­tem sie bes­ser her­aus­lö­sen kann.
✦ Tex­te, die for­mal SEO erfül­len, aber beim Lesen wenig bis gar kei­ne Freu­de machen.
✦ Ein offen­sicht­li­cher Keyword-Overload.

Gute Inhal­te brau­chen heu­te aber:

✦ eine erkenn­ba­re Fra­ge,
✦ eine hilf­rei­che Ant­wort und
✦ eine mensch­li­che Spra­che.

Sie brau­chen Struk­tur, Bei­spie­le und Sub­stanz. Sie brau­chen Tie­fe, ohne sich auf­zu­blä­hen. Und sie brau­chen eine Per­spek­ti­ve, die über all­ge­mei­nes Wis­sen hin­aus­geht.

Wenn du dei­nen Con­tent also für Men­schen schreibst, machst du ihn für die Suche oft ganz auto­ma­tisch besser.

In einer Welt vol­ler KI-Content gewinnt das, was nur du erzäh­len kannst.

Goog­le spricht in sei­nem Arti­kel von „non­com­mo­di­ty con­tent“.

Gemeint sind damit Inhal­te, die sich wie Mas­sen­wa­re anfüh­len. Tex­te, die theo­re­tisch jeder hät­te schrei­ben kön­nen. Also all­ge­mei­ne Rat­ge­ber, belie­bi­ge Lis­ten, aus­tausch­ba­re Tipps. Und ins­ge­samt Inhal­te, die sau­ber klin­gen, aber kaum etwas Eige­nes enthalten.

Für GEO ist genau die­ser Punkt ent­schei­dend. Denn KI kann all­ge­mei­nes Wis­sen sehr schnell zusam­men­fas­sen. Sie kann Stan­dard­ant­wor­ten lie­fern, Defi­ni­tio­nen erklä­ren und Grund­la­gen bün­deln. Was sie dafür aller­dings braucht, sind Quel­len, die mehr lie­fern als das, was ohne­hin über­all steht.

Dar­um ist dei­ne eigen­stän­di­ge Per­spek­ti­ve so unfass­bar wichtig.

✦ Dei­ne Erfah­rung.
✦ Dei­ne Bei­spie­le.
✦ Dei­ne Beob­ach­tun­gen.
✦ Dei­ne fach­li­che Ein­schät­zung.
✦ Dei­ne ech­te Arbeit mit Kun­den.
✦ Dei­ne kon­kre­ten Fäl­le.
✦ Dei­ne Art, ein The­ma ein­zu­ord­nen.

Ein Bei­spiel aus dem Google-Artikel macht das sehr greif­bar. Sinn­ge­mäß nennt Goog­le einen loka­len Lauf­la­den, der in einem aus­führ­li­chen Video ana­ly­siert, war­um der Lauf­schuh eines Kun­den kaputt­ge­gan­gen ist. Laut Goog­le ist das viel kon­kre­ter als ein all­ge­mei­ner Arti­kel über Din­ge, auf die man beim Schuh­kauf ach­ten soll­te.

Ja, genau dar­um geht es. Guter GEO-Content beant­wor­tet kon­kre­te Fra­gen mit ech­ter Erfah­rung. Er zeigt, dass hin­ter dem Inhalt ein Mensch oder ein Unternehmen steht, das wirk­lich etwas zu sagen hat.

KI macht den Durch­schnitt sicht­ba­rer und gute Inhal­te wertvoller.

Je mehr KI-Content ent­steht, des­to deut­li­cher fällt auf, wel­che Inhal­te aus­tausch­bar sind.

Vie­le Tex­te klin­gen inzwi­schen nahe­zu iden­tisch. Sie begin­nen ähn­lich. Sie argu­men­tie­ren ähn­lich. Sie ver­wen­den ähn­li­che For­mu­lie­run­gen, ähn­li­che Bei­spie­le und ähn­li­che Lis­ten. Auf den ers­ten Blick wir­ken sie ordent­lich, ja. Beim Lesen bleibt aller­dings wenig hängen.

Für SEO war das übri­gens schon immer ein Pro­blem. Und für GEO wird es jetzt noch deutlicher.

War­um? Weil gene­ra­ti­ve Such­sys­te­me ent­schei­den müs­sen, wel­che Quel­len sie her­an­zie­hen, wel­che Inhal­te sie zitie­ren, wel­che Infor­ma­tio­nen sie zusam­men­füh­ren und wel­che Per­spek­ti­ven eine Ant­wort berei­chern.

Ein Text mit ech­ten Bei­spie­len, sau­be­rer Struk­tur und eige­ner fach­li­cher Ein­ord­nung bie­tet dafür mehr Sub­stanz als ein all­ge­mei­ner Überblick.

Das bedeu­tet für Unternehmen: Der eige­ne Con­tent muss kon­kre­ter wer­den: Mehr ech­te Fra­gen. Mehr ech­te Fäl­le. Mehr fach­li­che Mei­nung. Mehr Bei­spie­le aus der Pra­xis. Mehr For­mu­lie­run­gen, die zei­gen, wofür ein Unternehmen steht und wie es arbei­tet.

Denn ja: GEO belohnt Inhal­te, die erkenn­bar aus Erfah­rung entstehen.

Gute Inhal­te brau­chen ein Umfeld, das Men­schen gern nutzen.

Goog­le betont im Arti­kel auch die Web­site selbst.

Das ist wich­tig, weil vie­le inzwi­schen bei GEO nur noch an die KI-Antworten den­ken und dabei die eige­ne Web­site aus dem Blick verlieren.

Aber genau sie bleibt zen­tral. Dei­ne Web­site ist der Ort, an dem dei­ne Inhal­te lie­gen. Dort prüft Goog­le, was du anbie­test, wie gut dei­ne Inhal­te erreich­bar sind und wie ange­nehm die Nut­zung ist. Dort lan­den Men­schen, wenn sie aus der Suche, aus AI Over­views oder ande­ren Google-Flächen zu dir kommen.

Des­halb zäh­len die Grund­la­gen weiterhin:

✦ Dei­ne Web­site soll­te auf allen Gerä­ten gut funk­tio­nie­ren.
✦ Sie soll­te schnell laden.
✦ Der Haupt­in­halt soll­te leicht erkenn­bar sein.
✦ Bil­der und Vide­os soll­ten sinn­voll ein­ge­bun­den sein.
✦ Dei­ne Leis­tun­gen, Pro­duk­te oder The­men soll­ten klar struk­tu­riert sein.
✦ Und Men­schen soll­ten sofort ver­ste­hen, wor­um es geht und was sie als Nächs­tes tun können.

Gera­de Besu­cher aus KI-Sucherlebnissen kön­nen bereits bes­ser infor­miert sein. Sie kom­men mit mehr Vor­wis­sen, mit kon­kre­te­ren Fra­gen und oft mit einer kla­re­ren Absicht.

Dei­ne Web­site muss die­se Auf­merk­sam­keit dann aber auch auf­neh­men können.

Goog­le rich­tet den Fokus auf Inhal­te, Struk­tur und ech­te Relevanz.

LLMs.txt und Bot-Tricks sind für Goog­le aktu­ell nebensächlich.

Ein wei­te­rer span­nen­der Punkt im Arti­kel? Goog­le erwähnt spe­zi­el­le tech­ni­sche For­ma­te wie LLMs.txt – also Text­da­tei­en, die Sprach­mo­del­len Hin­wei­se zu Website-Inhalten geben sol­len – und schreibt dazu: „… zumin­dest für die Google-Suche wer­den sie nicht benötigt.“

Die­se Aus­sa­ge ist des­halb inter­es­sant, weil rund um GEO natür­lich auch vie­le tech­ni­sche Trends ent­ste­hen. Man­che klin­gen wahn­sin­nig wich­tig. Ande­re klin­gen drin­gend. Und man­che klin­gen ein­fach nur nach Pflichtprogramm.

Goog­le setzt den Schwer­punkt aber an ande­rer Stel­le: Die Basics zählen.

✦ Gute Inhal­te zäh­len.
✦ Eine sau­be­re tech­ni­sche Grund­la­ge zählt.
Pro­dukt­da­ten, Mer­chant Cen­ter (Goo­gles Platt­form zur Ver­wal­tung von Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen) und ein gepfleg­tes Google-Unternehmensprofil kön­nen je nach Geschäfts­mo­dell eben­falls sehr wich­tig sein.

Falls du ein loka­les Unternehmen hast oder Händ­ler bist, ist das beson­ders relevant.

Dann kann Goog­le in KI-Antworten ent­spre­chend auch Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen oder Infor­ma­tio­nen über dein loka­les Unternehmen einbeziehen.

Und des­we­gen soll­ten die­se Daten natür­lich immer aktu­ell, voll­stän­dig und gut gepflegt sein. Das betrifft zum Bei­spiel Öff­nungs­zei­ten, Leis­tun­gen, Pro­duk­te, Stand­or­te, Bewer­tun­gen, Bil­der und struk­tu­rier­te Produktinformationen.

GEO ist an die­ser Stel­le sogar sehr prak­tisch: Je bes­ser dei­ne digi­ta­len Grund­la­gen gepflegt sind, des­to leich­ter kön­nen Such­sys­te­me ver­ste­hen, was du anbie­test. ☺️

Sicht­bar­keit bringt nur dann etwas, wenn sie zur rich­ti­gen Hand­lung führt.

Der Google-Artikel spricht auch über Mess­bar­keit.

Das ist aus mei­ner Sicht eben­falls ein wich­ti­ger Punkt, weil rund um die KI-Suche vie­le neue Metri­ken dis­ku­tiert wer­den. Impres­sio­nen in AI Over­views, Sicht­bar­keit in KI-Antworten, Erwäh­nun­gen in gene­ra­ti­ven Such­sys­te­men, Ran­kings in Antwortmaschinen.

Klar, all das kann span­nend sein. Ent­schei­dend bleibt aber trotz­dem die Fra­ge: Was bringt es dei­nem Unternehmen?

Goog­le emp­fiehlt, den Blick auf kon­kre­te Geschäfts­zie­le zu rich­ten. Also auf Leads (neue Kon­tak­te oder Anfra­gen), Ver­käu­fe, Regis­trie­run­gen oder ande­re Hand­lun­gen, die wirk­lich rele­vant sind.

Ich fin­de, das ist eine gesun­de Ein­ord­nung. Denn Sicht­bar­keit allein zahlt kei­ne Rech­nung. Eine Erwäh­nung in einer KI-Antwort bringt wenig, wenn dar­aus kei­ne Anfra­ge, kein Ver­trau­en und kei­ne kon­kre­te nächs­te Hand­lung entsteht.

Guter GEO-Content soll­te des­halb immer zwei Din­ge leisten:

✦ Er soll­te von Such­sys­te­men ver­stan­den wer­den.
✦ Und er soll­te Men­schen so gut abho­len, dass sie den nächs­ten Schritt gehen möch­ten.

Was Unternehmen aus dem Google-Artikel mit­neh­men sollten.

Die wich­tigs­te Erkennt­nis aus dem Google-Artikel lau­tet: Gutes SEO ist die Basis für gutes GEO.

Das klingt ein­fach. Aber es ist alles ande­re als banal.

Denn gutes SEO bedeu­tet heu­te weit mehr als Key­words, Meta­da­ten und ein paar Über­schrif­ten. Gutes SEO bedeu­tet, dass du die Fra­gen dei­ner Ziel­grup­pe wirk­lich ver­stehst. Dass du Inhal­te erstellst, die Sub­stanz haben. Dass du Exper­ti­se zeigst. Dass du dei­ne Web­site sau­ber auf­stellst. Dass du Inhal­te so struk­tu­rierst, dass Men­schen und Such­sys­te­me sie gut erfas­sen können.

Und GEO? GEO ver­stärkt die­se Anforderungen:

✦ Es macht durch­schnitt­li­che Inhal­te schnel­ler aus­tausch­bar.
✦ Es macht eige­ne Per­spek­ti­ve wert­vol­ler.
✦ Es macht ech­te Erfah­rung sicht­ba­rer.
✦ Und es belohnt Unternehmen, die Con­tent als stra­te­gi­schen Teil ihrer Mar­ke ver­ste­hen.

Der Google-Artikel bestä­tigt, was sich in mei­ner täg­li­chen Pra­xis längst abzeich­net: Die Zukunft der Suche gehört Inhal­ten, die hilf­reich, eigen­stän­dig und ver­trau­ens­wür­dig sind.

Fazit: Gutes GEO beginnt mit gutem Content.

Goog­le bestä­tigt, dass die Grund­la­ge für KI-Sichtbarkeit in dei­ner Web­site liegt.

Die Grund­la­ge für Sicht­bar­keit in der KI-Suche liegt in gutem SEO, gutem Con­tent und einer Web­site, die Men­schen wirk­lich weiterbringt.

Wer es mir bis­her nicht geglaubt hat, hat die Bestä­ti­gung nun von Goog­le selbst. 😝

Jetzt ist ein guter Moment, dich inten­si­ver mit GEO zu beschäf­ti­gen und dei­ne eige­nen Inhal­te ehr­lich anzuschauen:

✦ Wel­che Tex­te beant­wor­ten ech­te Fra­gen?
✦ Wel­che Sei­ten zei­gen ech­te Exper­ti­se?
✦ Wel­che Inhal­te klin­gen nach dem eige­nen Unternehmen?
✦ Wel­che Bei­spie­le, Erfah­run­gen und Per­spek­ti­ven könn­ten noch sicht­ba­rer wer­den?
✦ Wel­che Sei­ten sind tech­nisch sau­ber, gut struk­tu­riert und ange­nehm nutz­bar?

Dort beginnt GEO. Bei Inhal­ten, die Men­schen hel­fen. Bei The­men, die sinn­voll auf­ge­baut sind. Bei einer Web­site, die Ver­trau­en schafft. Und bei einer Per­spek­ti­ve, die man so nur bei dir findet.

4 Mög­lich­kei­ten, dich jetzt inten­si­ver mit GEO zu beschäftigen.

1

GEO-Seminar beim Texterclub.

In mei­nem Online-Seminar „GEO ist das neue SEO – Tex­te schrei­ben, die in Such­ma­schi­nen ran­ken und in KI-Antworten auf­tau­chen“ zei­ge ich praxisnah,

✦ wie sich die Anfor­de­run­gen an Web­tex­te gera­de ver­än­dern,
✦ wie KI-Systeme Inhal­te ver­ar­bei­ten und
wie Tex­te auf­ge­baut sein müs­sen, damit sie sicht­bar, ver­ständ­lich und zitier­fä­hig werden.

Mit vie­len Vorher-Nachher-Beispielen, kon­kre­ten For­mu­lie­run­gen und direkt anwend­ba­ren Strategien.

Hier geht’s zur Seminaranmeldung.

2

GEO-Buch.

Mein Buch „Texten kann doch jeder. Web­tex­te schrei­ben im Zeit­al­ter von KI. Weil Sicht­bar­keit kei­ne Glücks­sa­che ist“ ver­bin­det SEO, GEO, AEO und moder­ne Content-Strategien in einer char­man­ten und direkt umsetz­ba­ren Form.

Dabei geht es dar­um, wie Inhal­te heu­te für Such­ma­schi­nen, Chat­bots, KI-Antworten und neue Such­ge­wohn­hei­ten vor­be­rei­tet werden.

Erhält­lich in über 6.000 Buch­hand­lun­gen und Online­shops wie Ama­zon, Tha­lia, Hugen­du­bel, Goog­le Play Store und Apple Books.

Hier geht’s zur Buchbestellung.

3

GEO-Blog.

In mei­nem GEO-Blog fin­dest du regel­mä­ßig neue Bei­trä­ge rund um Sicht­bar­keit in Zei­ten von KI, moder­ne Website-Strukturen, ver­ständ­li­che Inhal­te und die Fra­ge, war­um vie­le Tex­te heu­te zwar gele­sen, aber nicht mehr über­nom­men werden.

Ich zei­ge dir, wie du SEO-Texte so wei­ter­denkst, dass dar­aus GEO-Texte wer­den: Inhal­te, die Goog­le ver­steht, ChatGPT fin­det und Men­schen wirk­lich lesen wollen.

Hier geht’s zur Über­sicht aller Blogartikel.

4

GEO-Newsletter.

In mei­nem News­let­ter „GEO­lo­gisch erklärt“ grei­fe ich aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um GEO, KI und moder­ne Content-Strategien auf und über­set­ze sie in ver­ständ­li­che Bei­spie­le, kon­kre­te Tipps und direkt anwend­ba­res Wissen.

Hin und wie­der ein klei­nes GEO-Häppchen. Ver­ständ­lich, char­mant und garan­tiert ohne Buzzword-Burnout.

Hier geht’s zur Newsletter-Anmeldung.

Und wenn GEO und du in die­sem Leben kei­ne Freun­de mehr werdet:

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Die SCHREIB­SCHNEI­DE­REI®
Becky Par­sa
Zer­ti­fi­zier­te Wer­be­tex­te­rin
Zer­ti­fi­zier­te Konzeptions-Texterin
Zer­ti­fi­zier­te Social-Media-Redakteurin
Zer­ti­fi­zier­te KI-Prompterin
Aus­ge­bil­de­te PR-Texterin

Nach­be­mer­kung.

Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit wird bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Haupt­wör­tern in die­sem Blog­ar­ti­kel die männ­li­che Form ver­wen­det. Ent­spre­chen­de Begrif­fe gel­ten im Sin­ne der Gleich­be­hand­lung grund­sätz­lich für alle Geschlech­ter. Die ver­kürz­te Sprach­form hat nur redak­tio­nel­le Grün­de und beinhal­tet kei­ne Wertung.

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